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Dreimonatskoliken, Bauchschmerzen, Blähungen?

Kerstin Schwede

Es ist immerhin eine beruhigende Tatsache: fast alle Babys leiden früher oder später, mal mehr und mal weniger an Blähungen oder Bauchschmerzen. Allerdings wurde bis vor kurzem diesbezüglich noch alles in einen Topf geworfen. Baby schreit? Na, dann hat es wohl Dreimonatskoliken. Mittlerweile jedoch ist man schlauer und geht davon aus, dass Dreimonatskoliken eine ganz andere Ursache haben als Bauchschmerzen oder Verdauungsprobleme und es sich dabei vielmehr um Regulationsstörungen handelt. Das trifft vor allem dann zu, wenn Babys viel in den Abendstunden schreien und das, verstärkt in den ersten paar Monaten.

Aber woran erkennt man denn eigentlich, ob das Baby nicht vielleicht doch Bauchschmerzen hat? Immerhin könnte es ja auch sein, dass hinter dem Schreien doch irgendeine Art von Schmerz steckt. Es gibt ein paar Erkennungsmerkmale, wie du Blähungen von Dreimonatskoliken (also Regulationsstörungen) unterscheiden kannst.

Wann spricht man von einer 3 Monats-Kolik?

Ein harter, aufgeblähter Bauch und ein schreiendes Baby, das sich nicht beruhigen lässt, eventuell an den Bauch angezogene Beinchen und Schreien an mindestens 3 Stunden pro Tag an mindestens 3 Tagen pro Woche über einen Zeitraum von 3 Wochen – so lautet die Kurzformel für Schreibabys.

Einige Babys ziehen die Beine nicht an, sondern biegen den Körper durch, wenn sie Koliken haben. Natürlich kann ein Säugling auch unter einer Kolik mit hartem Bäuchlein leiden, wenn er weniger als 3 Stunden schreit.

Ist mein Kind ein Schreibaby?

Blähungen?

Handelt es sich um klassische Blähungen, schreit das Baby immer wieder, über den ganzen Tag verteilt und vor allem häufig nach dem Stillen oder dem Fläschchen. Es zieht die Beine an den Körper an und streckt sie dann wieder ruckartig weg. Oder es krümmt sich. Ein Baby, welches an Blähungen leidet, ist oftmals beim Füttern unruhig und hektisch. Außerdem hat es oft einen hochroten Kopf, es drückt, pupst und auch das Gesicht ist schmerzverzerrt.

Was sind die Ursachen für die Dreimonatskoliken?

Wenn man das so genau wüsste!
Einige Mediziner sagen, das Verdauungssystem der Säuglinge sei unreif. Ich sehe den Grund eher für das (meist abendliche) Geschrei in einer Reizüberflutung des Babys. Allgemein einig ist man sich, dass Allergien des Kindes und Ernährungsgewohnheiten der Mutter die 3-Monatskoliken verschlimmern oder auslösen können. Auch eine rauchende Mutter wird als potentieller Grund für die Bauchschmerzen des Neugeborenen angesehen.
 

Es heißt ja auch, das Koliken häufig auftreten, weil die Babys beim Trinken Luft schlucken, besonders wenn sie mit der Flasche gestillt werden und das Loch des Saugers zu groß ist. Das heißt aber nicht, dass Stillkinder vor Koliken gefeit sind. Jungs, sagt man, seien angeblich häufiger von den quälenden Bauchkrämpfen betroffen als Mädchen.

Nur in etwa fünf Prozent der Fälle weint das Baby, weil es die berühmten Dreimonats-Koliken hat.
Tatsächlich liegen in den meisten Fällen Regulationsstörungen vor, das heißt, das Kleine findet keinen eigenen Schlaf- und Wachrhythmus, kann sich nicht selbst beruhigen und reagiert nicht aufs Trösten. Diese Probleme lassen sich, nach unseren Erfahrungen, in der Regel in zwei bis fünf Tagen mit der automatischen Federwiege lösen.

Weshalb sich die Schreianfälle meistens nicht durch Bauchschmerzen/ Koliken erklären lassen:

  • Die „Koliken“ von Frühgeborenen fangen erst etwa zwei Wochen nach dem errechneten Geburtstermin an. Bei Frühgeborenen sind viel Darmgas und ein starker gastrokolischer Reflex vorhanden. Wenn diese Empfindung wirklich die Schreianfälle verursachen würden, würde das Schreien bei Frühgeborenen sofort anfangen.
  • Die Schreianfälle fangen meist in einem Alter von zwei Wochen an, erreichen mit sechs Wochen ihren Höhepunkt und enden mit drei bis vier Monaten. Weder Blähungen noch der gastrokolische Reflex passen zu diesem Kolikanzeichen, da beides von Geburt an vorhanden ist und weit länger als drei Monate anhält.
  • Die „Dreimonatskoliken“ erreichen ihren Höhepunkt regelmäßig in den Abendstunden und wenn der Säugling müde ist, aber noch nicht einschlafen kann. Babys haben 24 Stunden lang Stuhlgang und Darmrumoren. Wenn dies also die Ursache für Koliken wäre, wäre das Schreien morgens genauso häufig wie abends. Der Zeitpunkt lässt vermuten, dass das Kind die Erlebnisse des Tages verarbeitet, während es schon müde ist.

Oder doch eher Dreimonatskoliken bzw. Regulationsstörungen?

Handelt es sich hingegen um „Dreimonatskoliken“, dann schreit das Baby überwiegend abends und es findet generell schlecht in den Schlaf. Außerdem will es immer getragen werden und schläft am liebsten auf dem Arm ein.

Blähungen vermeiden

Angeblich stellten Untersuchungen  fest, dass Flaschenkinder eher von den 3 Monats Koliken betroffen sind als Stillbabys, allerdings wird das alles mittlerweile als hinfällig angesehen. Viel eher ist meiner Meinung nach davon auszugehen, dass die Schreiattacken vermutlich primär den sogenannten Entwicklungsprozessen zugrunde liegen, zumal parallel zu diesem Zeitabschnitt der Säugling wichtige Etappen zurücklegt. Bei unseren Telefonaten (nur betroffene Eltern) können wir nach 16 Jahren sagen, dass es definitiv auch die Eltern von Stillkindern betrifft und gefühlt würde ich sagen zu gleichen teilen!

Um Blähungen zu vermeiden, kannst du versuchen, dass dein Baby beim Füttern möglichst wenig Luft schluckt. Denn genau das verursacht im Bauch die schmerzenden Blähungen. Bei einem Flaschenkind sollte daher auf das richtige Fläschchen samt Sauger geachtet werden und auf die richtige Trinkposition, nämlich möglichst aufrecht.
Bei gestillten Kindern sollte darauf geachtet werden, dass das Baby ausreichend Ruhe hat, wenn es trinkt. Kommt zu viel Milch, verschluckt es sich während des Stillens. Hier ist es hilfreich, die Brust vorher leicht auszustreichen.
Zu lange warten mit dem Füttern sollte man in beiden Fällen – egal ob Fläschchen oder Brust – nicht, da hungrige Babys gierig sind und sich häufiger verschlucken.
Ob sich das Essen der Mutter in der Stillzeit auf Babys Verdauung auswirkt und möglicherweise zu Blähungen führt, ist nach wie vor umstritten. Dennoch lohnt es sich vielleicht, wenn dein Kind sehr unter Blähungen leidet, mal ein Augenmerk darauf zu werfen, was du gegessen hast und wie das Kind darauf möglicherweise reagiert.
Ebenfalls kannst du Blähungen vorbeugen, wenn du deinem Baby entschäumende Tropfen gibst (bitte vorher den Kinderarzt fragen) oder ihm ab und zu ein bisschen entblähenden Tee zufütterst.
Wenn du stillst, kann es nicht schaden, wenn du diesen Tee einfach selbst trinkst.

Aufstoßen lassen!

Egal, ob Fläschchenfütterung oder Stillkind: Das Baby sollte zwischendurch oder aber spätestens am Ende der Mahlzeit  Zeit bekommen, um aufzustoßen. Damit das gelingt, muss das Baby nicht zwingend über die Schulter gelegt werden, so wie man das früher häufig empfohlen hat, denn dabei drückt oft die Schulter des Erwachsenen unangenehm ins Bäuchlein des Babys. Besser ist es, wenn du Baby aufrecht vor dir auf dem Schoß hältst. Die Arme des Kindes kannst du dabei leicht unterstützen und anheben, ihm leicht den Rücken klopfen oder mit dem Baby leicht kreisende Bewegungen auf deinem Schoß ausführen. Bei einigen Kindern hilft auch das sanfte Streicheln der Fontanelle.

Schreien führt leider zu noch mehr schreien

Generell gilt aber, dass das Verschlucken von Luft nicht nur beim Trinken, sondern auch beim Schreien wiederum zu Blähungen und zu noch mehr Schmerzen und Geschrei führt. Am Ende ist also die Frage, ob das Baby jetzt schreit, weil es überreizt ist, oder vielleicht doch, weil es beim Schreien (oder Trinken) zu viel Luft ins Bäuchlein bekommen hat. Das heißt, ein Kind, welches aufgrund seiner Dreimonatskoliken schreit, kann im dümmsten Fall auch noch Blähungen davon bekommen – einfach deswegen, weil es während des Schreiens Luft schluckt.

Und wenn es doch Blähungen hat?

Natürlich kann es trotz aller „Vorsichtsmaßnahmen“ sein, dass Baby Blähungen bekommt.
Es gibt eine ganze Reihe an Möglichkeiten, um dem geplagten Zwerg dann zu helfen, die Schmerzen bzw. die überschüssige Luft im Bauch wieder loszuwerden.
– Trage dein Baby im so genannten „Fliegergriff“ herum. Der gleichmäßige Druck auf den Bauch sorgt dafür, dass die Luft besser entweichen kann.
– Eine Bauchmassage mit Windsalbe oder Kümmelöl kann wahre Wunder bewirken (idealerweise mit kreisenden Bewegungen im Uhrzeigersinn ausgeführt)
– Wärme hilft ebenfalls häufig ganz prima – zum Beispiel, indem du Baby ein Kirschkernsäckchen auf den Bauch legst
– Tragen, tragen, tragen! Kinder, die getragen werden, leiden nämlich tatsächlich deutlich weniger an Blähungen. Die Anhock-Spreiz-Stellung, die das Baby dabei einnimmt, sorgt gemeinsam mit der Wärme von Mamas Körper für ein schnelles Entweichen der Luft.
– Das Verabreichen von Tropfen oder Zäpfchen könnte ebenfalls helfen; auch hier solltest du aber unbedingt vorher Hebamme oder Arzt befragen.

Was sagen betroffene Eltern:

Ausschlaggebend, bei dem was gegen Dreimonatskoliken hilft, ist hier nicht unsere Meinung, sondern die der Kunden! Also habe ich einmal ein paar Kundenmeinungen zusammengefasst.

Viele Eltern durchleben in den ersten 3 Monaten nach der Geburt eine harte Belastungsprobe. Ihr Baby leidet an immer wieder auftretenden Koliken (den sogenannten drei Monats Koliken). Oft ist guter Rat teuer, denn die Ursache dieser Bauchkrämpfe ist selten eindeutig.

Über dieses Thema habe ich schon mal geschrieben: ist mein Kind ein Schreibaby?

Die Verdauung kommt in die Gänge, der Rhythmus von Tag und Nacht entwickelt sich und das Baby nimmt seine Umwelt differenzierter wahr.

Wie der Volksmund lapidar bemerkt: Nach drei Monaten wird aus dem Winzling ein kleiner Mensch. Wenn dermaßen viel passiert, ist das Kind einfach überreizt und genervt. Es findet schwerer zu Ruhe, leidet unter fehlendem Schlaf. In seiner misslichen Lage bleibt ihm nur das Ventil des Schreiens.

Auf jeden Fall – Ruhe bewahren (Ich weiß, das ist leichter gesagt als getan)

Denn die Kleinen haben feinste Antennen, spüren die Hilflosigkeit ihrer Eltern. Deshalb: Schreibaybs bringen uns an die Belastungsgrenze einige Tipps: 28 Tipps von mir

Zusammengefasste “Briefe & Mails” von betroffenen Eltern für Dich, denn immer wieder werden wir gefragt: ”Funktioniert diese Federwiege wirklich?”- “Bringt die auch Entlastung bei 3 Monats Koliken?”

Wie ihr an den Testimonials seht: ja, sie unterstützt euch wirklich.

Einige “nicht wenige” nutzen die Federwiege in Kombination mit anderen Federwiegen, wie z.B. Katrin in Verbindung mit einer Nonomo®.

Natürlich ist man ja Skeptisch ob solch eine Federwiege bei Dreimonatskoliken wirklich hilft ;-).

Manchmal erfreut man sich einfach wieder daran, mal kurz Duschen gehen zu können. Ich weiß es ist schwer zu glauben, wer allerdings einmal ein “Schreibaby” oder ein Baby mit Dreimonatskoliken hatte, der weiß wovon die Mütter sprechen. Nachvollziehen können es eh nur die Eltern, die Babys mit Koliken haben/hatten.

Ich hoffe ihr konntet euch hier wiederfinden und könnt euch jetzt vorstellen das die Federwiege in der Lage ist euch bei der Beruhigung eures Kindes zu unterstützen.
Herzlichst
Eure Familie Schwede



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4 Kommentare

  • Michael

    Feb 27, 2019

    Hallo Maik,

    Nachdem wir nun viele Wochen mit viel viel Geschrei hinter uns haben und nach langer suche und vielen Versuchen auf eure Seite gestoßen sind, möchten wir uns herzlich bei euch für die Erfindung der elektrischen Federwiege bedanken. Unsere Tochter hat viel geschrien und geweint und konnte nur durch permanentes wippen und körperkontakt beruhigt werden. Das hat sehr an unseren Nerven und Kräften gezehrt. Mit der Federwiege war es schlagartig vorbei und wir konnten die kleine reinlegen und sie schläft. Wir kamen mal wieder zu Ruhe, konnten gemeinsam essen, putzen, waschen und auch einfach mal in Ruhe reden und auch mal abschalten. Ganz toll finden wir auch dass sie keineswegs von der Federwiege abhängig ist oder davon entwöhnt werden musste. Sie schläft tagsüber darin und nachts ohne anstalten im ihrem Bett. Einfach nur großartig. Vielen Dank

  • Isabel

    Feb 27, 2019

    Liebe Familie Schwede!

    Langzeitbericht***

    Ich bin wahrscheinlich eine Euer treuesten Kunden :-)
    Wir kennen uns von vielen Telefonaten und ja, auch mir hat Eure tolle Erfindung das Leben gerettet!
    Am 23.12.2011 wurde unser zweiter Sohn Tristan geboren. Unser erster Sohn, Erik, hatte auch die ersten Monate mit Bauchweh zu kämpfen, schlief jedoch nachts wie ein Engel und man konnte die Uhr nach seinem Rhythmus stellen. Mit 10 Wochen schlief er dann von 20:00 bis 08:00 Uhr, egal ob er krank war, zahnte oder einen Wachstumsschub hatte. Erik schlief und das hat sich bis heute nicht geändert :-)
    Dann kam Tristan. Tristan kam raus, fing an zu schreien und hörte nicht mehr auf. Das, was mein Weihnachtsgeschenk werden sollte, wurde ein Alptraum aus dem ich nicht mehr erwachte. Mein geschwächter Körper, zerstört von der schweren Geburt, durfte sich nicht erholen sondern musste sich mit einem dauerschreienden Säugling auseinandersetzen. Weder auf dem Arm, noch im Kinderwagen oder im Auto – nirgends wollte Tristan schlafen. Wenn er schlief, dann nur vor Erschöpfung, ca eine Stunde lang. Osteopath, Homöopath, Nahrungsumstellung, Puken, NICHTS half und ich stand andauernd kurz vorm Kollaps. Wir wohnten 500km von der Familie entfernt, mein Mann war auf dem gefühlt 1000. Lehrgang (Bundeswehr), ich war allein. Ich studierte das Internet rauf und runter und nach unendlichen 9 Wochen las ich zum ersten mal in meinem Leben etwas von einer Ferderwiege. Bei amazon per overnight express bestellt, Kind reingelegt, geschaukelt und – Ruhe! Ich habe geweint vor Glück!!! Allerdings hielt die Freude nur so lange bis mir klar wurde, dass Tristan nur schlief, wenn ich schaukelte – ergo – wieder kein Schlaf für mich. Es gab Tage an denen ich dachte, dass nur einer von uns das überleben wird.
    Zwei Wochen später fand ich dann endlich Maiks WUNDERERFINDUNG! Kontakt aufgenommen, Geld überwiesen, zwei Tage später war sie da. Angehängt, Kind rein, angemacht, fiel aufs Sofa und schlief vier Stunden am hellichten Tag. Zum Glück war Erik schon 4 Jahre alt und wusste, wie man sich etwas aus dem Kühlschrank holt. Ab diesem Tag wurde mein Leben leichter, ich konnte wieder duschen, essen, mich um Erik kümmern (!!!) und ein wenig aufräumen. Und schlafen!!! Nicht umsonst war Schlafentzug im Mittelalter eine Foltermethode. Als Tristan 8 Monate alt war, ging es von heute auf morgen das er ohne sie auskam.

    Dann folgte am 20.06.2014 Sohn Nr.3, Ragnar. Die ersten fünf Tage dachte ich, dieses mal hätte ich Glück gehabt, doch dann ging das Geschrei wieder los. Ich dachte, ich werde irre! Gut, Maik angerufen, Wiege kam, Baby rein wenn nicht anders möglich und Ruhe. Ragnar ist nun 16 Monate alt und schläft immer noch manche Nacht darin, z.B. beim zahnen oder wenn er krank ist.

    Ergebnis meiner ganz persönlichen Langzeitstudie: Diese elektrische Federwiege ist meiner Meinung nach eine der besten Erfindungen der Menschheit!!!

  • Steffi

    Feb 20, 2019

    Mein Kleiner hatte auch ganz starke Blähungen.
    Wir haben das Fläschchen immer angerührt, Lefax verwendet und den Bauch massiert. Allerdings hat alles nicht wirklich geholfen.
    Zum Glück war nach 3 Monaten alles vorbei.

  • Becker

    Feb 20, 2019

    Uns hat die swing2sleep Federwiege super geholfen ! Wir hatten vorher immer Probleme unsere Tochter zum Schlafen zubringen.
    Tagsüber schläft sie nun schnell und ohne große Mühe in der Wiege ein. Sie liebt sie, genauso wie wir!
    Ein Alltag ohne die Wiege wäre jetzt undenkbar für uns! Wir sind echt froh, uns dafür entschieden zu haben!


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