Dreimonatskoliken, Regulationsstörungen, Blähungen?

Ständig hört man im Zusammenhang mit Schreibabys, dass sie unter Dreimonatskoliken litten, während der Arzt von einer Regulationsstörung spricht und Oma sagt, das Kind habe einfach nur Blähungen. Ja, was denn nun? Im folgenden Artikel versuchen wir, die Dinge ein bisschen zu ordnen.

Dreimonatskoliken oder Regulationsstörungen?

Es ist sicherlich wahr, dass fast alle Babys irgendwann mal an Blähungen oder Bauchschmerzen leiden. Bis vor nicht allzu langer Zeit wurde auch exzessives Schreien dieser Ursache zugeschrieben. Dreimonatskoliken war quasi der Standardbefund, der einerseits die beruhigende Aussicht in sich trug, dass der Spuk nach drei Monaten vorbei ist, andererseits aber den Eltern vermittelte, dass ihr kleiner Sonnenschein furchtbare Qualen erleidet. Inzwischen gilt diese Vorstellung als überholt. Zwar hat sich der Begriff „Dreimonatskoliken“ im Volksmund erhalten, doch mittlerweile stehen Regulationsstörungen des Kindes im Fokus. Das heißt, dass der Säugling Schwierigkeiten hat, all die vielen Eindrücke, die tagsüber auf ihn eingeprasselt sind, zu verarbeiten, und diese Überforderung durch Schreien anzeigt. Ein Indiz dafür ist, dass die Schreiattacken vorwiegend in den Abendstunden stattfinden und nach etwa drei Monaten von alleine wieder verschwinden.

Doch wie können Eltern sicher sein, dass ihr Kind nicht doch unter Bauchschmerzen oder womöglich Schlimmerem leidet? Natürlich ist im Zweifelsfall immer der Gang zum Arzt angesagt, um eindeutig abklären zu lassen, was mit dem Kind los ist, doch immerhin gibt es einige Anzeichen, die Eltern einen ersten Hinweis geben:

  • Die „Koliken“ von Frühgeborenen setzen erst etwa zwei Wochen nach dem ursprünglich errechneten Geburtstermin ein. Frühchen haben viel Darmgas und einen ausgeprägten gastrokolischen Reflex. Wäre dies die Ursache für die Schreianfälle, würden sich die Anzeichen bereits unmittelbar nach der Geburt zeigen.
  • Die Schreianfälle beginnen meist in einem Alter von zwei Wochen, erreichen mit sechs Wochen ihren Höhepunkt und enden mit drei bis vier Monaten. Dies lässt sich weder mit Blähungen noch mit dem gastrokolischen Reflex erklären, da beides von Geburt an vorhanden ist und weit länger als drei Monate anhält.
  • Die Dreimonatskoliken erreichen ihren Höhepunkt regelmäßig in den Abendstunden und wenn der Säugling müde ist. Die Darmtätigkeit, insbesondere der Stuhlgang, hat noch keinen festen Rhythmus. Der Darm ist bei Säuglingen rund um die Uhr aktiv. Hingen die Beschwerden also damit zusammen, würde das Kind morgens und mittags in derselben Intensität schreien wie abends. Dass das Schreien jedoch abends einsetzt oder wenn das Kind müde ist, deutet darauf hin, dass es die Erlebnisse des Tages verarbeitet.

Weitere Anzeichen

Bei Dreimonatskoliken bzw. einer Regulationsstörung findet das Baby generell schlecht in den Schlaf, will immer getragen werden und schläft am liebsten auf dem Arm ein. Wenn die Schreiattacken losgehen, ist das Kind kaum zu beruhigen. Die Faustregel ist: Wenn das Kind über einen Zeitraum von mindestens 3 Wochen an mindestens 3 Tagen pro Woche mindestens 3 Stunden lang schreit, handelt es sich per Definition um ein Schreibaby.

Blähungen?

Bei gewöhnlichen Blähungen schreit das Baby sporadisch über den ganzen Tag verteilt, vor allem nach dem Füttern. Es zieht die Beine an den Körper und streckt sie dann wieder ruckartig, oder es krümmt sich. Ein Baby mit Blähungen ist beim Füttern häufig unruhig und hektisch. Außerdem hat es oft einen hochroten Kopf. Es drückt, pupst, und das Gesicht ist schmerzverzerrt.

Was sind die Ursachen für die Dreimonatskoliken?

Früher glaubte man, dass unreife Verdauungssystem der Säuglinge würde zu krampfartigen Schmerzen, also Koliken, führen. Heute geht man eher davon aus, dass eine Regulationsstörung in Kombination mit Reizüberflutung des Babys die Ursache ist. Allergien und Unverträglichkeiten des Kindes und Ernährungsgewohnheiten der Mutter sind nur in Ausnahmefällen für ein Auftreten oder eine Verschlimmerung der Dreimonatskoliken verantwortlich. Einigkeit herrscht allerdings darüber, dass eine rauchende Mutter ein begünstigender Faktor ist.
Entgegen früherer Annahmen zeigen die Statistiken, dass sowohl gestillte Kinder als auch Flaschenkinder in etwa gleich stark betroffen sind. Auch zwischen den Geschlechtern ist die Häufigkeit ungefähr gleich verteilt.
An echten Koliken, im Sinne von quälenden Bauchkrämpfen, leiden nur zirka fünf Prozent der weinenden Babys.
 

Bei einer Regulationsstörung findet das Kleine keinen eigenen Schlaf- und Wachrhythmus, kann sich nicht selbst beruhigen und reagiert nicht aufs Trösten. Allerdings kann eine Federwiege von swing2sleep hier wahre Wunder wirken. In der Hängematte ist das Baby vor einer Reizüberflutung geschützt, und der flüsterleise Motor sorgt für sanfte Auf- und Abschwingungen wie in Mamas Bauch.

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Blähungen vermeiden

Baby mit Dreimonatskoliken wird gestillt

 

Auch wenn Blähungen mittlerweile nicht mehr im Verdacht stehen, schuld an einem Schreibaby zu sein, so heißt das nicht, dass sie für das Kind nicht unangenehm oder sogar schmerzhaft sind. Um Blähungen zu vermeiden, könnt ihr versuchen, euer Baby beim Füttern möglichst wenig Luft schlucken zu lassen.  Bei einem Flaschenkind solltet ihr daher auf das richtige Fläschchen samt Sauger sowie auf eine richtige, nämlich aufrechte, Trinkposition achten.
Bei Stillkindern sollte das Baby beim Trinken ausreichend Ruhe haben. Kommt zu viel Milch, verschluckt es sich während des Stillens. Hier kann es helfen, die Brust vorher leicht auszustreichen.
Zu lange solltet ihr in beiden Fällen nicht mit dem Füttern warten. Hungrige Babys sind gierig und laufen besonders Gefahr, sich beim Trinken zu verschlucken.


Strittig ist, ob sich die Ernährung der Mutter während der Stillzeit auf die Verdauung des Babys auswirkt und bei diesem potenziell zu Blähungen führt. Wenn euer Kind allerdings viel unter Blähungen leidet, schadet es nicht, wenn ihr mal eine Weile aufschreibt, was die Mama isst, und wie das Baby darauf reagiert. Vielleicht zeigt sich da ja ein Zusammenhang, der euch vorher nicht aufgefallen war. 
Auch mit entschäumenden Tropfen (Kinderarzt fragen!) und entblähendem Tee, könnt ihr eurem Kind möglicherweise Linderung verschaffen,.
Stillende Mütter können diesen Tee übrigens auch einfach selbst trinken.

Aufstoßen lassen!

Zwischendurch, aber spätestens am Ende der Mahlzeit sollte das Kind Zeit bekommen, um aufzustoßen. Damit das gelingt, muss das Baby nicht zwingend über die Schulter gelegt werden, wie man das früher empfohlen hat. Dabei drückt die Schulter des Erwachsenen häufig unangenehm ins Bäuchlein des Babys. Besser ist es, wenn ihr das Baby aufrecht vor euch auf dem Schoß haltet. Dabei stützt ihr leicht die Arme des Kindes und hebt sie etwas an. Ihr könnt ihm auch ganz leicht auf den Rücken klopfen oder den Oberkörper des Kindes in leicht kreisförmigen Bewegungen führen. Bei einigen Kindern hilft auch das sanfte Streicheln der Fontanelle.

Schreien führt zu Blähungen... und noch mehr Schreien

Tückischerweise verschluckt euer Baby nicht nur beim Trinken Luft. Auch beim Schreien selbst gelangt Luft in den Bauch, was einer Entschärfung der Lage natürlich nicht sonderlich zuträglich ist. Im Gegenteil: Die entstehenden Blähungen ziehen Schmerzen und noch mehr Geschrei nach sich. Während man früher dachte, dass Blähungen die Ursache für Dreimonatskoliken sind, ist es in Wirklichkeit anders herum: Die Dreimonatskoliken führen zu Blähungen. Dem lässt sich leider nicht vorbeugen, es sei denn, ihr findet einen Ausweg aus den Dreimonatskoliken. 

Eine Federwiege von swing2sleep kann hier weiterhelfen.

Was hilft bei Blähungen?

Natürlich kann es trotz aller Gegenmaßnahmen sein, dass euer Baby Blähungen bekommt.
Doch auch dann gibt es noch eine ganze Reihe an Möglichkeiten, um dem geplagten Zwerg zu helfen und die überschüssige Luft im Bauch wieder loszuwerden. 

  • Tragt euer Baby im so genannten „Fliegergriff“ herum. Der gleichmäßige Druck auf den Bauch sorgt dafür, dass die Luft besser entweichen kann.
  • Eine Bauchmassage mit Windsalbe oder Kümmelöl kann wahre Wunder bewirken (idealerweise mit kreisenden Bewegungen im Uhrzeigersinn ausgeführt)
  • Wärme hilft ebenfalls häufig ganz prima – zum Beispiel durch ein Kirschkernsäckchen auf den Bauch des Babys (nicht zu heiß!)
  • Tragen, tragen, tragen! Kinder, die getragen werden, leiden tatsächlich deutlich weniger an Blähungen. Die Anhock-Spreiz-Stellung, die das Baby dabei einnimmt, sorgt gemeinsam mit der Wärme von Mamas Körper für ein schnelles Entweichen der Luft.
  • Das Verabreichen von Tropfen oder Zäpfchen könnte ebenfalls helfen; hier solltet ihr aber prinzipiell vorher die Hebamme oder einen Arzt fragen

Auch die Eltern leiden

Gerade die ersten drei Monate nach der Geburt sind für die meisten Eltern eine harte Belastungsprobe, doch am schlimmsten trifft es Eltern eines Schreibabys. Ihr Kind leidet an immer wieder auftretenden heftigen Schreiattacken. Oft ist guter Rat teuer, denn die Ursache ist selten eindeutig.

Die Verdauung kommt in Gang, der Rhythmus von Tag und Nacht entwickelt sich und das Baby nimmt seine Umwelt differenzierter wahr.

Nach nur drei Monaten wird aus dem Winzling ein kleiner Mensch. Diese rasante Entwicklung ist natürlich auch für das Kind enorm fordernd. Besonders sensible Kinder sind davon möglicherweise überfordert. Sie sind einfach überreizt und genervt, finden schwerer zu Ruhe und leiden dann folglich unter fehlendem Schlaf. Ohne sich auf andere Weise ausdrücken zu können, bleibt ihnen in dieser misslichen Lage nur das Ventil des Schreiens.

Auf jeden Fall – Ruhe bewahren 

Schreibabys bringen uns an unsere Belastungsgrenze. Daher ist Ruhe zu bewahren häufig leichter gesagt sein als getan. Dennoch ist es das A und O. Die Kleinen haben nämlich feinste Antennen und spüren die Hilflosigkeit ihrer Eltern. Dies ist für einen Säugling, der instinktiv weiß, wie abhängig er von euch ist, alles andere als beruhigend. Um euch dabei zu helfen, besser mit der Situation klarzukommen, haben wir euch 28 Tipps zusammengestellt.

Einer der wichtigsten Tipps ist – Spoiler-Alarm – eine Federwiege von swing2sleep. Mit ihren sanften Auf- und Abbewegungen und der behaglichen Enge schafft sie Bedingungen, die das Kind noch aus dem Mutterleib kennt. Dies sorgt für Sicherheit und Geborgenheit, sodass sich das Kind endlich entspannen kann. Die Wirkung ist phänomenal, aber das lassen wir die Betroffenen am besten selbst erzählen.

Was sagen betroffene Eltern?

Immer wieder werden wir gefragt: „Funktioniert diese Federwiege wirklich?”, “Bringt sie auch Entlastung bei Dreimonatskoliken?“.
Als Erfinder und Anbieter der swing2sleep-Federwiege sind wir natürlich nicht ganz unbefangen. Daher ist es verständlich, wenn ihr skeptisch seid, ob unser Angebot wirklich gegen Dreimonatskoliken hilft. Lassen wir im Rest des Artikels also diejenigen zu Wort kommen, die es am besten wissen müssen: unsere Kunden.

 

Kristina scheint recht zufrieden zu sein:

Textauszug Kundenbewertung

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Unser Federwiegen-Motor ist auch mit anderen Produkten kompatibel. Daher musste Karin kein Komplettsystem erwerben, sondern brauchte nur einen Motor, um ihr Baby – und sich selbst – glücklich zu machen.

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Tobias ist von der swing2sleep überzeugt, weil sein Kleiner es auch ist:

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Auch bei Andreas Mann dürfte sich die Skepsis mittlerweile gelegt haben:

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Ramona freut sich, wieder Zeit zum Duschen zu haben. Wir hoffen, dass in der Zeit jemand den kleinen Sonnenschein im Auge hatte.

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Sandra bekam den Tipp von ihrer Hebamme (damals hießt die swing2sleep noch anders):

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Auch für Katinka, Heiner, Bente und Mattis erwies sich die swing2sleep als Familienglücksbringer:

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Das Geschwisterchen wird sich über die swing2sleep gefreut haben. So hatte Mama Steffi endlich mal wieder Zeit zum Spielen:

Textauszug Kundenbewertung

Und auch diese Familie hat die swing2sleep glücklich machen dürfen:

Textauszug Kundenbewertung

Wenn ihr schon eine swing2sleep bei euch stehen habt, dann schreibt gern eure Erfahrungen in die Kommentare. Wir freuen uns auf euer Feedback.

Wenn ihr noch keine swing2sleep habt, könnt ihr das hier ändern. Wir hoffen, wir konnten auch euch überzeugen.

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4 Kommentare

Hallo Maik,

Nachdem wir nun viele Wochen mit viel viel Geschrei hinter uns haben und nach langer suche und vielen Versuchen auf eure Seite gestoßen sind, möchten wir uns herzlich bei euch für die Erfindung der elektrischen Federwiege bedanken. Unsere Tochter hat viel geschrien und geweint und konnte nur durch permanentes wippen und körperkontakt beruhigt werden. Das hat sehr an unseren Nerven und Kräften gezehrt. Mit der Federwiege war es schlagartig vorbei und wir konnten die kleine reinlegen und sie schläft. Wir kamen mal wieder zu Ruhe, konnten gemeinsam essen, putzen, waschen und auch einfach mal in Ruhe reden und auch mal abschalten. Ganz toll finden wir auch dass sie keineswegs von der Federwiege abhängig ist oder davon entwöhnt werden musste. Sie schläft tagsüber darin und nachts ohne anstalten im ihrem Bett. Einfach nur großartig. Vielen Dank

Michael 27. Februar 2019

Liebe Familie Schwede!

Langzeitbericht***

Ich bin wahrscheinlich eine Euer treuesten Kunden :-)
Wir kennen uns von vielen Telefonaten und ja, auch mir hat Eure tolle Erfindung das Leben gerettet!
Am 23.12.2011 wurde unser zweiter Sohn Tristan geboren. Unser erster Sohn, Erik, hatte auch die ersten Monate mit Bauchweh zu kämpfen, schlief jedoch nachts wie ein Engel und man konnte die Uhr nach seinem Rhythmus stellen. Mit 10 Wochen schlief er dann von 20:00 bis 08:00 Uhr, egal ob er krank war, zahnte oder einen Wachstumsschub hatte. Erik schlief und das hat sich bis heute nicht geändert :-)
Dann kam Tristan. Tristan kam raus, fing an zu schreien und hörte nicht mehr auf. Das, was mein Weihnachtsgeschenk werden sollte, wurde ein Alptraum aus dem ich nicht mehr erwachte. Mein geschwächter Körper, zerstört von der schweren Geburt, durfte sich nicht erholen sondern musste sich mit einem dauerschreienden Säugling auseinandersetzen. Weder auf dem Arm, noch im Kinderwagen oder im Auto – nirgends wollte Tristan schlafen. Wenn er schlief, dann nur vor Erschöpfung, ca eine Stunde lang. Osteopath, Homöopath, Nahrungsumstellung, Puken, NICHTS half und ich stand andauernd kurz vorm Kollaps. Wir wohnten 500km von der Familie entfernt, mein Mann war auf dem gefühlt 1000. Lehrgang (Bundeswehr), ich war allein. Ich studierte das Internet rauf und runter und nach unendlichen 9 Wochen las ich zum ersten mal in meinem Leben etwas von einer Ferderwiege. Bei amazon per overnight express bestellt, Kind reingelegt, geschaukelt und – Ruhe! Ich habe geweint vor Glück!!! Allerdings hielt die Freude nur so lange bis mir klar wurde, dass Tristan nur schlief, wenn ich schaukelte – ergo – wieder kein Schlaf für mich. Es gab Tage an denen ich dachte, dass nur einer von uns das überleben wird.
Zwei Wochen später fand ich dann endlich Maiks WUNDERERFINDUNG! Kontakt aufgenommen, Geld überwiesen, zwei Tage später war sie da. Angehängt, Kind rein, angemacht, fiel aufs Sofa und schlief vier Stunden am hellichten Tag. Zum Glück war Erik schon 4 Jahre alt und wusste, wie man sich etwas aus dem Kühlschrank holt. Ab diesem Tag wurde mein Leben leichter, ich konnte wieder duschen, essen, mich um Erik kümmern (!!!) und ein wenig aufräumen. Und schlafen!!! Nicht umsonst war Schlafentzug im Mittelalter eine Foltermethode. Als Tristan 8 Monate alt war, ging es von heute auf morgen das er ohne sie auskam.

Dann folgte am 20.06.2014 Sohn Nr.3, Ragnar. Die ersten fünf Tage dachte ich, dieses mal hätte ich Glück gehabt, doch dann ging das Geschrei wieder los. Ich dachte, ich werde irre! Gut, Maik angerufen, Wiege kam, Baby rein wenn nicht anders möglich und Ruhe. Ragnar ist nun 16 Monate alt und schläft immer noch manche Nacht darin, z.B. beim zahnen oder wenn er krank ist.

Ergebnis meiner ganz persönlichen Langzeitstudie: Diese elektrische Federwiege ist meiner Meinung nach eine der besten Erfindungen der Menschheit!!!

Isabel 27. Februar 2019

Mein Kleiner hatte auch ganz starke Blähungen.
Wir haben das Fläschchen immer angerührt, Lefax verwendet und den Bauch massiert. Allerdings hat alles nicht wirklich geholfen.
Zum Glück war nach 3 Monaten alles vorbei.

Steffi 20. Februar 2019

Uns hat die swing2sleep Federwiege super geholfen ! Wir hatten vorher immer Probleme unsere Tochter zum Schlafen zubringen.
Tagsüber schläft sie nun schnell und ohne große Mühe in der Wiege ein. Sie liebt sie, genauso wie wir!
Ein Alltag ohne die Wiege wäre jetzt undenkbar für uns! Wir sind echt froh, uns dafür entschieden zu haben!

Becker 20. Februar 2019

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