Babys 1. Monat: So entwickelt sich euer Neugeborenes

 Euer Baby ist auf der Welt – Schwangerschaft und Geburt liegen hinter euch und nun erlebt ihr gemeinsam Babys 1. Monat. Eine wunderbare Zeit des Kuschelns und Ruhens, des Kennenlernens und Beschnuppern. Ihr seid nun im Wochenbett und wachst gemeinsam mit eurem Kind nach und nach in eure neuen Rollen hinein. Da mag am Anfang noch vieles ungewohnt sein, aber auch aufregend und meistens wunderschön. Doch wie steht es um die Entwicklung eures Neugeborenen im ersten Lebensmonat? Wieviel Schlaf ist normal, wie oft sollte euer Baby gestillt werden und welche Vorsorgeuntersuchung beim Kinderarzt stehen nun an? Alle Antworten auf diese und weitere Fragen haben wir übersichtlich in diesem Artikel für euch zusammengefasst.

babys 1 monat

Babys 1. Monat: Alles ist neu! 

Eben war euer Kind geschützt und eingekuschelt im warmen Mutterleib – und nun ist alles anders. Die Eindrücke der Welt prasseln auf euer Neugeborenes ein. Laute Geräusche und grelles Licht, kalte Temperaturen, fremde Gerüche und ungewohnte Kleidung auf der zarten und empfindlichen Babyhaut. Zudem fängt die Verdauung bei eurem Baby nun an zu arbeiten, es rumpelt ungewohnt im kleinen Bäuchlein. All diese Eindrücke müssen verarbeitet werden und das macht euer Neugeborenes, indem es viel schläft. 

Die Entwicklung eures Babys mit 1. Monat

Doch wie nimmt das kleine Geschöpf die Welt um sich herum wahr? Das ist von Baby zu Baby unterschiedlich. Manche Neugeborene reagieren auf die visuellen Eindrücke schneller als andere, manche können bereits rasch mit ihren Augen fixieren und wieder andere entdecken die Welt mit ihrem Tastsinn. Um die fünfte Woche herum steht dann auch schon der erste große Wachstumsschub an. So sind die ersten Lebenswochen eures Babys von allerhand Entwicklung geprägt.

Die Entwicklung der Sinnesorgane im 1. Monat

  • Sehen: Euer Baby kann bereits Helligkeitsunterschiede wahrnehmen und ist zudem in der Lage, Gesichter in einem Abstand von 20 Zentimetern zu erkennen. Deswegen ist es ratsam, beim Wickeln, Baden, Tragen und Kuscheln ganz nah an das Gesicht eures Kindes zu gehen. Schon bald wird euer Kleines euch mit seinen Augen das erste Mal bewusst betrachten – ein einzigartiger Moment. 
  • Hören: Bereits im Bauch prägte sich euer Kind die Stimme der Mutter ein. Schon 12 Stunden nach der Geburt kann es die Stimmen von euch Eltern von anderen unterscheiden. Dabei reagiert der Hörsinn eines 1 Monate alten Babys auf die menschliche Stimme besser als auf andere Töne, weswegen es so sinnvoll ist, mit eurem Neugeborenen zu sprechen.  
  • Riechen und Schmecken: Unmittelbar nach der Geburt hat euer Baby einen funktionstüchtigen Geschmacks- und Geruchssinn, den es innerhalb der ersten Lebenstage rasant entwickelt. Euer Neugeborenes wird auf neue Gerüche reagieren, indem beispielsweise Puls und Atemfrequenz ansteigen oder indem es seine Arme und Beine bewegt. 

Tasten und Motorik in Babys 1. Monat

  • Tastsinn: Neugeborene Babys reagieren auf jede Berührung und Streicheleinheit, sind aber noch besonders empfindlich, was zu starke Liebesbekundungen betrifft. Sind manche Berührungen intensiver, können frisch geborene Babys das bereits als Schmerz empfinden, wobei diese Schmerzempfindlichkeit in den ersten Lebenswochen abnimmt und euer Kleines nach und nach “robuster” wird. Dennoch: Wenn das Baby mit einem älteren Geschwisterchen aufwächst, ist es wichtig, dem großen Kind zu erklären, dass es mit stürmischen Kuscheleinheiten noch ein wenig warten muss. 
  • Motorik und Reflexe: Während sich die Sinne in den ersten Lebenswochen des Babys rasch entwickeln, steht die Motorik in dieser Phase noch hinten an. Ihr werdet aber wohl bemerken, dass euer Baby eine ganze Reihe an Reflexen hatt, wie den Greifreflex oder den sogenannten Moro Reflex. Erschrickt sich euer Baby, beispielsweise, weil es abgelegt wurde, streckt es Arme und Beine ruckartig weg, ballt kleine Fäustchen und zieht die Gliedmaßen im Anschluss wieder ruckartig zusammen. Übrigens: Zwischen dem ­dritten und vierten Monat verliert sich der Moro Reflex auf ganz natürlichem Wege, mehr zu diesem evolutionärem Überbleibsel könnt ihr in unserem Artikel “Frühkindliche Reflexe: Alles, was du darüber wissen musst” nachlesen .

Wie viel schläft euer Baby im 1 Monat?

Euer Neugeborenes ist gerade in den ersten zwei Wochen seines Lebens besonders schläfrig und hat einen hohen Schlafbedarf, um Eindrücke zu verarbeiten. In der Regel schlafen Babys im 1. Monat zwischen 14 und 18 Stunden pro Tag. Dabei kann es bei manchen Neugeborenen vorkommen, dass sie scheinbar fast rund um die Uhr schlafen und zum Stillen bzw. Füttern sogar geweckt werden müssen. Aber das ist natürlich von Baby zu Baby unterschiedlich. Einige schlafen deutlich weniger als andere und haben längere Wachphasen, manche Schläfchen dauern nur dreißig Minuten, andere wiederum zwei oder gar vier Stunden. Eins haben alle frisch geschlüpften Babys gemeinsam: Sie haben noch keinen Tag-Nach-Rhythmus und wachen daher auch nachts in unregelmäßigen Abständen auf, um nach Fläschchen oder Brust zu verlangen. Mit fortschreitendem Alter wird sich das ändern, bei den meisten Babys entwickelt sich ein regelmäßiges Schlafverhalten bereits ab dem zweiten oder dritten Lebensmonat. Doch keine Sorge: Der Tag-Nacht-Rhythmus wird sich einpendeln und auch der Schlafbedarf eures Babys wird sich deutlich reduzieren. 

Der Aufbau von emotionaler Bindung

Die Zeit des Wochenbetts wird von vielen Eltern auch als “Kuschelzeit” bezeichnet und das aus gutem Grund: In den ersten Wochen nach der Geburt steht vor allem das Bonding, also der Bindungsaufbau zwischen euch und eurem Neugeborenen, auf dem Plan. Das beginnt bereits in der Klinik. Vielleicht hattet ihr eine Spontangeburt und euer Neugeborenes konnte euch direkt nach der Entbindung auf die nackte Haut gelegt werden, doch auch bei einem Kaiserschnitt wird dieser Haut-zu-Haut-Kontakt in den meisten Geburtskliniken ermöglicht. War die Geburt wiederum schwierig oder muss euer Kleines medizinisch noch überwacht werden, lässt sich das Bindungserlebnis glücklicherweise nachholen. Intensives Kuscheln kann hierbei ebenso helfen wie ein Bonding-Bad, das ihr gemeinsam mit der Hebamme durchführen könnt. 

Das Liebeshormon Oxytocin

Das Hormon Oxytocin spielt eine tragende Rolle beim Aufbau von Emotionaler Bindung. Nicht nur bei der Mutter, die das Kind auf die Welt gebracht hat, sondern beide Elternteile profitieren von der Ausschüttung des Homones. Es ist ein starkes Liebeshormon, das die Bindung zwischen Eltern und Kind sichert. Daher ist der direkte Hautkontakt so wichtig, denn er fördert die Ausschüttung von Oxytocin bei euch Eltern gleichermaßen wie bei eurem Baby. Nutzt also die Zeit im Wochenbett, um euch intensiv kennenzulernen, den wunderbaren Geruch der zarten Babyhaut zu schnuppern und ausgiebig zu kuscheln. 

Diese Dinge fördern die Bindung zwischen eurem Baby und euch: 

  • Stillen bzw. Füttern, zum Beispiel im Wiegegriff und mit Blickkontakt.
  • Hautkontakt, am besten auf der nackten Brust oder dem Bauch von euch Eltern.
  • Tragen und dabei ein wenig summen oder brummen, so dass sich euer Baby an eure Stimme gewöhnt.
  • Zeitnahe Reaktionen auf die Bedürfnisse eures Neugeborenen (Hunger, Durst, Nähe etc.).
  • Gemeinsames Schlafen im sicheren (!) Familienbett.

Muss man ein 1 Monat altes Baby fördern?

Im ersten Lebensmonat gewöhnt sich euer Neugeborenes an die laute, schrille Welt, das ist erst einmal genug Förderung für euer Kleines. Es ist zu früh, die Entwicklung der Fähigkeiten eures Babys jetzt spielerisch zu unterstützen. Stattdessen könnt ihr den Gleichgewichtssinn und die motorische Entwicklung unterstützen, indem ihr euer Baby viel tragt. In einem Tragetuch oder einer Tragehilfe habt ihr beide Hände frei, gleichzeitig ist das Baby schön dicht an euren Körper geschmiegt und ihr könnt die eine oder andere Sache nebenbei machen, während das Kleine friedlich an eurem Körper schlummert. So kann es euch stets spüren, riechen und sehen und sicher sein, dass ihr da seid.

Ernährung im ersten Lebensmonat

Das Thema Ernährung beim Baby ist für viele Eltern besonders wichtig, denn man möchte nichts falsch machen. Oft haben die Mutter und Neugeborenes beim Stillen ein paar Startschwierigkeiten und auch das Füttern mit der Flasche klappt hin und wieder nicht auf Anhieb. Das ist aber ganz normal, viele Dinge brauchen eben etwas Zeit und Geduld.

Wenn ihr Stillprobleme habt, wird euch unser Artikel “die 7 größten Stillproblem “ sicherlich weiterhelfen. Hier findet ihr nicht nur die Probleme, die euch beim Stillen begegnen können, sondern auch die dazu passenden Lösungsansätze. 

Übrigens: Die allermeisten Schwierigkeiten werden durch eine falsche Stillposition ausgelöst, weswegen es immer ratsam ist, Hilfe bei einer Stillberatung einzuholen. Sie kann euch dabei unterstützen, die für euch perfekten Stillpositionen zu finden. Manche Babys mögen es lieber, seitlich gestillt zu werden, während die Mama ebenfalls liegt, andere wiederum mögen die kuschelige Wiegehaltung am liebsten und trinken dann am besten. 

Babys 1. Monat: Wie oft sollte man stillen oder Flasche geben?

Ganz egal, ob ihr euch fürs Stillen oder für das Fläschchen entscheidet, es ist wichtig, dass ihr euch für das Füttern eures Neugeborenen immer viel Zeit nehmt. Denn Trinken ist am Anfang noch anstrengend für euer Baby. Das wird sich aber mit fortschreitendem Alter einpendeln und ihr werdet alle routinierter. Euer Neugeborenes kann sehr gut selbst einschätzen, wann es Hunger hat und wann es satt ist. Erfahrungsgemäß möchten Babys in den ersten Lebenswochen aber recht häufig trinken - ob von der Brust oder der Flasche. Es ist also vollkommen okay, wenn ihr euer Neugeborenes nach Bedarf füttert. Achtet am besten auf die folgenden Hunger-Anzeichen: 

  • Euer Kleines dreht sein Köpfchen hin und her.
  • Es leckt sich die Lippen und streckt seine Zunge vor.
  • Es macht Saugbewegungen mit dem Mund oder Schmatzgeräusche.
  • Es nimmt die Hand am Mund.

Mehrere nasse Windeln pro Tag zeigen, dass euer Baby bestens versorgt ist. Solltet ihr dennoch unsicher sein, könnt ihr immer eure Hebamme oder Stillberaterin zu Rate ziehen oder in Kontakt mit eurem Kinderarzt oder eurer Kinderärztin treten. 

kinderarzt

Der Besuch beim Kinderarzt und andere Gesundheitsfragen

Es gibt im Leben eures Kindes zehn verpflichtende und von der Krankenkasse gedeckte Früherkennungsuntersuchungen beim Kinder- und Jugendarzt – die sogenannten “U”-Untersuchungen. Sie beginnen mit der Geburt eures Babys und werden bis zum 14. Lebensjahr durchgeführt, um die altersgemäße Entwicklung ärztlich zu überprüfen. Die U1, also die allererste Untersuchung eures Kindes, erfolgt bereits direkt nach der Geburt. Es werden durch die Hebamme oder durch den Arzt oderdie Ärztin kurze Tests durchgeführt, bevor das Neugeborene rasch zu den Eltern gelegt wird. So werden beispielsweise Saurstoffversorgung, Atmung, Herzschlag und  die frühkindlichen Reflexe überprüft. Auch können angeborene Herzfehler bei der U1 ausgeschlossen werden. Am zweiten oder dritten Lebenstag werden zudem ein paar Tröpfchen Blut aus der Ferse entnommen, um nach Stoffwechseldefekten zu schauen. 

Zwischen dem 3. und 10. Lebenstag wird bereits die U2 vorgenommen – oft noch direkt im Krankenhaus. Aber ihr könnt die Untersuchung auch außerhalb der Klinik vornehmen lassen, falls ihr bereits eure Kinderarztpraxis gefunden haben solltet. Bei der U2 stehen folgende Punkte auf dem Plan: 

  • Untersuchung von Organen
  • Sinnen
  • Reflexen
  • Dokumentation von Gewicht

Babys 1. Monat: Die wichtigsten Gesundheitsfragen

Keine Frage: Die Gesundheit eures Babys ist das wichtigste auf der Welt und bei kritischen Fragen ist es immer ratsam, die Hebamme oder euren Kinderarzt oder eure Kinderärztin zu Rate zu ziehen. Die wichtigsten Tipps rund um die Gesundheit eures 1 Monat alten Babys haben wir euch hier aber einmal zusammengestellt: 

Was tun, wenn mein Baby sich nicht beruhigen lässt? 

Dein Baby lässt sich nicht beruhigen und hat scheinbar anfallsartige Schreiattacken, obwohl es sonst gut gedeiht und gesund ist? Gut möglich, dass euer 1 Monat altes Baby eine Regulationsstörung hat, man spricht auch umgangssprachlich von Dreimonatskoliken. Die genauen Ursachen dafür sind unklar, man geht aber davon aus, dass Babys, die gerade in den ersten Wochen gefühlt ununterbrochen schreien, den Entwicklungsschritt zur Selbstregulation noch nicht bewältigt haben. Wir wissen, wie nervenzehrend und anstrengend das für euch ist, können euch aber insofern beruhigen, dass es sich nicht um eine Krankheit, sondern vielmehr um einen Zustand handelt. Bei den meisten Schreibabys klingen die Schreiattacken zu Beginn des 4. Lebensmonats wieder ab. Bei wenigen Babys ziehen sich diese Zeit des Schreiens wiederum bis zu einem Lebensjahr hin. Auch wenn dem Schreien in der Regel keine medizinisch ernsthafte Ursache zugrunde liegt, so kann das viele Weinen für euch Eltern sehr belastend sein. Ein strukturierter Tagesablauf, feste Rituale, abgedunkelte Räume, ausreichend Tagesschläfchen, viel Tragen oder eine Babymassage können ein wenig Linderung verschaffen. Viele Eltern von Schreibabys schwören zudem auf unsere automatische Federwiege swing2sleep. Euer Neugeborenes ist in der Hängematte behaglich geborgen, die sanften Auf- und Abbewegungen sorgen dafür, dass es sich rascher beruhigen kann. Was ihr bei Schreibabys noch tun könnt, haben wir euch ausführlich in diesem Artikel zusammengefasst. 

Wie bade ich mein Baby? 

Sobald die Nabelschnur abgefallen ist, könnt ihr euer Neugeborenes baden. Doch Vorsicht: Die junge Babyhaut ist noch besonders empfindlich, weswegen ihr nicht zu häufig Wasser dran lassen solltet. Am Anfang genügt es, wenn ihr euer Kleines ein bis zwei Mal die Woche für etwa fünf Minuten badet. Für die richtige Wassertemperatur von etwa 37 Grad gibt es in Drogerien entsprechende Thermometer, die euch die Wassertemperatur zuverlässig anzeigen. Um den Geruch nach saurer Milch, der bei Neugeborenen durchaus normal ist, auch ohne Baden zu entfernen, eignen sich weiche Waschlappen mit warmem Wasser besonders gut. Achtet darauf, die Halsfalten und auch hinter den Öhrchen zu reinigen und vor allem zu trocknen, um wunde Stellen zu vermeiden. 

Kleine Pickelchen beim 1 Monate alten Baby

Wenn euer Neugeborenes kleine Hautunreinheiten oder Pickelchen auf der sonst so zarten Gesichtshaut hat, ist das kein Grund zur Sorge und nichts Ungewöhnliches. Nach der Geburt stellen sich die Hormone des Babys um und die Talgdrüsen nehmend ie arbeit auf. Dadurch können vornehmlich in der Stirn- und Halsregion kleine, stecknadelkopfgroße weiße Knoten auftreten: Man spricht von Milien. Dabei kann es vorkommen, dass die Talgdrüsen zu kräftig arbeiten, dann hat euer Baby vielleicht Pickelchen im Gesicht - auch bekannt als Neugeborene-Akne. Beide Erscheinungen sind aber kein Grund zur Sorge. Die Haut eures Kindes muss sich erst an die zahlreichen Umwelteinflüsse außerhalb des geschützten Mutterleibs gewöhnen. Bitte drückt die Pickelchen nicht aus, damit sorgt ihr nur für kleine Verletzungen auf der empfindlichen Haut und die Pusteln können sich entzünden. Auch solltet ihr von Pflegeprodukten absehen, denn damit verschlimmert sich meist das Problem. Lasst einfach ein wenig Zeit vergehen, in der Regel verschwinden nämlich die kleinen Pickelchen wieder von selbst.

 Baby liegt in der swing2sleep Federwiege

Ihr macht das großartig! 

Die ersten Tage und Wochen mit einem Neugeborenen sind aufregend, anstrengend, schlafraubend und nervenzehrend. Alles ist neu, nicht nur für euer Kleines, sondern auch für euch und natürlich wollt ihr nichts falsch machen, aus Sorge eurem Nachwuchs zu schaden. Seid euch aber gewiss: Ihr seid nicht alleine und ihr macht euren neuen Job als Eltern ganz sicher großartig. Scheut euch nicht, auch mal bei Freunden oder Familienmitgliedern um Hilfe zu bitten, nutzt smarte Helferlein wie unsere swing2sleep, um euch selbst ein wenig Ruhe zu gönnen und freut euch vor allem auf die kommende Zeit. Denn euer Baby wird noch so viele wunderschöne Überraschungen für euch bereithalten, dass ihr aus dem Staunen gar nicht mehr rauskommen werdet. Wir hoffen, wir konnten euch einen guten Überblick über Babys 1. Monat geben und die Sicherheit vermitteln, die ihr braucht, um euch entspannt aufs Kuscheln einzulassen.