Woche um Woche: Das erste Trimester

Eine Schwangerschaft gehört wohl zu den größten Ereignissen im Leben einer Frau und macht deutlich, was für ein großes Wunder das Leben an sich ist. Trotz aller aufregenden und erstaunlichen wissenschaftlichen Entdeckungen, trotz aller rationalen Erkenntnisse, die wir heute über Empfängnis, Schwangerschaft und Geburt haben, bleibt doch immer ein Hauch des Mysteriums der Mutterschaft, welcher der Erschaffung neuen Lebens im eigenen Leib seit Anbeginn der Menschheit immer angehaftet hat.

Du bist im Begriff, dich auf ein großes Abenteuer zu begeben. Wir freuen uns darauf, dich dabei zu begleiten. 

In unserem dreiteiligen Schwangerschaftskalender „Woche um Woche“ stellen wir dir in jeder Folge kurz die wichtigsten Ereignisse im jeweiligen Trimester vor. Den Anfang macht das erste Trimester, das den Beginn deiner Reise markiert.

Das erste Trimester im Überblick: Schwangerschaftswochen 1–13

Meist beginnt eine Schwangerschaft mit dem ersten Blick auf einen positiven Schwangerschaftstest. Gar keine Frage, ein positives Ergebnis ist wohl einer der größten Augenblicke im Leben einer Frau. Außerdem passiert in jeder Schwangerschaftswoche Unglaubliches im Inneren deines Körpers. Hier erfährst du jetzt ganz genau, was in den 40 Wochen deiner Schwangerschaft vor sich geht.

Die 1. – 3. Schwangerschaftswoche 

Deine Schwangerschaft wird ab Zyklusbeginn berechnet, also ab dem ersten Tag der letzten Regelblutung. Hier spricht man von der ersten und zweiten Schwangerschaftswoche. Allerdings ist man gefühlt noch gar nicht wirklich schwanger. Aktuell hat die werdende Mutter nämlich noch keinerlei Anzeichen, die darauf hinweisen würden.

In der ersten Hälfte des Monatszyklus reifen die Eizellen in den Eierstöcken heran. Ab dem 12. bis zum 16. Tag findet in der Mitte des Zyklus der Eisprung statt. Nach einem erfolgreichen Eisprung wandert nun ein reifes Ei in den Eileiter, das innerhalb von 12 bis 24 Stunden befruchtet werden kann.

Spermien und Eizelle

Habt ihr an den fruchtbaren Tagen, d. h. den Tagen um den Eisprung herum, Geschlechtsverkehr, gelangen Millionen von Spermien durch die Gebärmutter zur Eizelle, die gerade den Eileiter herunterwandert. Treffen Spermien und Eizelle aufeinander, kommt es zu einer Verschmelzung. Die Eizelle wird somit befruchtet. Während die befruchtete Eizelle nun in die Gebärmutter wandert, beginnt schon der Prozess der Zellteilung und damit die Entstehung neuen Lebens. Ungefähr 30 Stunden nach der Verschmelzung teilt sich die befruchtete Eizelle das erste Mal. Nach dieser ersten Teilung teilen sich die Zellen etwa alle 20 Stunden erneut. Der Körper fängt an Schwangerschaftshormone auszuschütten. Diese dienen dazu, die Gebärmutterschleimhaut darauf vorzubereiten, dass sich das befruchtete Ei einnisten kann. Es dauert ungefähr eine Woche, bis das befruchtete Ei in der Gebärmutter angekommen ist.

Wie erlebst du die erste Zeit?

In diesen ersten Wochen bemerkst du wahrscheinlich noch keine körperlichen Anzeichen oder Symptome. Allerdings könnten Frauen, die zu Verhütungszwecken regelmäßig ihre Temperatur messen, feststellen, dass ihre Temperatur kurz vor der erneuten Regelblutung nicht wie üblich sinkt, sondern eher leicht erhöht ist. Die Körpertemperatur steigt nach dem Eisprung und der erfolgreichen Befruchtung um 0,5 Grad Celsius. Allerdings sorgt schon jeder kleine Infekt für einen Temperaturanstieg. Daher ist ein leichter Temperaturanstieg allein noch kein zuverlässiges Indiz für eine Schwangerschaft.

Auch wenn einige Frauen eine bestehende Schwangerschaft schon sehr früh bemerken, dauert es in der Regel mindestens 3. Wochen, bis sich die ersten Anzeichen zeigen.

Erste Anzeichen:

  • Unterleibsschmerzen
  • Vermehrter Ausfluss (hormonelle Veränderung)
  • Ziehen im Unterleib (Dehnung der Mutterbänder, Wachstum der Gebärmutter)
  • Übelkeit (betrifft 80 % der Frauen im ersten Trimester, ausgelöst durch einen raschen Anstieg des Schwangerschaftshormons Humanes Choriongonadotropin (hCG)
  • Durchfall (meist wegen der Umstellung der Ernährung)
  • Leichte Schmierblutung auch sog. Einnistungsblutung

Die Schwangerschaftstrimester im Überblick

Die Schwangerschaft dauert im Durchschnitt 40 Schwangerschaftswochen. Diese werden in drei Trimester eingeteilt. Ein Trimester hat dementsprechend eine Dauer von etwa drei Monaten oder 13 Wochen.

  • Das erste Trimester: Das erste Schwangerschaftsdrittel (1.–13. Woche) ist eine extrem spannende und aufregende Angelegenheit. In dieser Zeit werden bei deinem ungeborenen Baby alle wichtigen Organe angelegt. Gleichzeitig wirst du einige körperliche Veränderungen bei dir wahrnehmen.
  • Das zweite Trimester: Im zweiten Schwangerschaftsdrittel (14.–27. Woche) geben sich die anfänglich unangenehmen Begleiterscheinungen der bestehenden Schwangerschaft wieder, zum Beispiel Übelkeit und Müdigkeit. Diese Zeit wird von werdenden Müttern meist als sehr angenehm empfunden.
  • Das dritte Trimester: Im letzten Schwangerschaftsdrittel (28.–40. Woche) wird dein ungeborenes Baby stetig wachsen, und auch du wirst automatisch an Gewicht zulegen. Sorge innerhalb dieser Phase unbedingt für ausreichend Ruhe und viele Erholungspausen. Zwischen der 38. und der 42. Woche wird sich dein Baby sich auf den Weg machen, geboren zu werden.

Die 4. Schwangerschaftswoche

    Um dir ohne weitere Hilfsmittel unmittelbar sicher sein zu können, dass eine Schwangerschaft besteht, müsstest du deinen Zyklus schon sehr genau kennen. Aber ein handelsüblicher Schwangerschaftstest aus der Drogerie oder Apotheke zeigt dir anhand der Ausschüttung des Schwangerschaftshormons hCG direkt ein positives oder negatives Ergebnis an. So erhältst du sofort Klarheit.

    Was passiert gegenwärtig?

    Während das befruchtete Ei Richtung Gebärmutter wandert, teilt es sich mehrfach. Jetzt spricht man bereits von einem Embryo. Ab der 4. SSW nistet sich der Embryo in die Gebärmutterschleimhaut ein. Die Zellschichten entwickeln sich zu Nervensystem, Knochengerüst, Muskeln, Organen und der Haut.

    Gleichzeitig beginnt die Plazenta sich zu formen. Bei ihr handelt es sich um ein flaches, mit Blutgefäßen durchwobenes Organ, das sowohl aus embryonalem als auch aus mütterlichem Gewebe besteht. Sie sorgt dafür, dass dein Blutkreislauf mit dem deines Kindes verbunden ist, und entsteht dadurch, dass das embryonale Gewebe in die Gebärmutterschleimhaut einwächst.  Der Embryo, der sich dort gerade frisch eingenistet hat, ist allerdings noch sehr winzig: ungefähr so groß wie ein Mohnsamen (1–2 Millimeter).

    Mohnsamen

    Von nun an kann es zu ersten Schwangerschaftsanzeichen kommen. Folgende Symptome wurden ab der 4. Schwangerschaftswoche von werdenden Müttern beobachtet:

    • Vermehrter Harndrang: Durch den Hormonanstieg kommt es vor, dass Frauen einen stärkeren Harndrang verspüren.
    • Schmierblutungen: Ab der 4. SSW besteht die Möglichkeit leichter Schmierblutungen, sog. Einnistungsblutungen. Zunächst kein Grund zur Sorge. Sollten die Blutungen aber länger andauern oder stärkere Blutungen auftreten, empfiehlt sich ein Besuch beim Gynäkologen.
    • Stimmungsschwankungen: Durch Schwangerschaftshormone kann deine Gefühlswelt ordentlich auf den Kopf gestellt werden.
    • Spannungsgefühl in den Brüsten: Deine Brüste stellen sich auf die bevorstehende Milchproduktion ein. Die Milchdrüsen fangen an zu wachsen. Auch Farbe und Form der Brustwarzen verändern sich möglicherweise.
    • Morgenübelkeit: Dies ist von Frau zu Frau sehr unterschiedlich. Einige verspüren gar keine Übelkeit, während andere Frauen nicht nur morgens damit belastet sind. Meist klingen diese Beschwerden aber im zweiten Trimester ab.
    • Heller Ausfluss: Ein heller, geruchsloser Ausfluss ist gerade in den ersten Schwangerschaftswochen ein ganz normales Symptom.
    • Müdigkeit: Da dein Körper erschafft ganz neues Leben. Das ist Schwerstarbeit, an die er sich auch erstmal gewöhnen muss. Viele Frauen leiden jetzt zudem an einem Eisenmangel, der zusätzlich müde machen kann. Besprich das mit deinem Gynäkologen.
    Folgende Dinge solltest du während der gesamten Schwangerschaft beachten:
    • Ausgewogene und gesunde Ernährung
    • Verzicht auf Zigaretten und Alkohol
    • Vermeiden von passivem Rauchen vermeiden
    • Vermeiden von Stress
    • Ausreichend Bewegung, ggf. sportliche Aktivitäten
    • Einnahme von Folsäure
    • Regelmäßige Besuche beim Gynäkologen

    Du weißt es womöglich noch nicht, aber dein ungeborenes Baby ist schon kräftig am Wachsen und wird sich zunehmend entwickeln. In jeder Schwangerschaftswoche spielt sich Unglaubliches ab. Extremitäten wachsen, Organe werden angelegt und im späteren Verlauf der Schwangerschaft hat der Fötus schon richtige Schlaf- und Wachphasen.

    Die 5. Schwangerschaftswoche

    Herzlichen Glückwunsch, du bist schwanger! Dein Verstand ist wahrscheinlich noch dabei diese lebensverändernde Nachricht zu verarbeiten, aber dein Körper arbeitet bereits seit einer ganzen Weile auf Hochtouren. Die befruchtete Eizelle hat sich in deiner Gebärmutter eingenistet, sich schon viele Male geteilt und unterschiedliche Zellschichten gebildet. Aus der Außenschicht der Zelle (Ektoderm) bilden sich Haut, Nervensystem, Sinnesorgane und Zähne. Die mittlere Zellschicht (Mesoderm) ist die Anlage für Kochen, Muskeln, Lymph- und Blutgefäße und das Herz. Aus der Innenzellschicht (Entoderm) entstehen die weiteren Organe (Leber, Schilddrüse, Harnblase sowie der komplette Atmungstrakt).

    Die 6. Schwangerschaftswoche

    Dein Bauch ist noch ganz flach, aber deine Brüste können bereits anfangen zu spannen. Die Brustwarzen werden dunkler und eventuell empfindlicher. Dein Körper läuft auf Hochtouren und bereitet sich jetzt schon auf das Stillen vor. Durch das Schwangerschaftshormon (hCG) und den Anstieg von Östrogen und Progesteron bilden sich in deiner Brust weitere Milchdrüsen. Dieser starke Hormonschub, an den sich dein Körper erst einmal gewöhnen muss, kann durchaus weiteren Symptomen wie Übelkeit, Müdigkeit und einen harten, aufgeblähten Bauch nach sich ziehen.

    Das Herz deines Babys ist nun voll entwickelt und nimmt als Erstes seine Arbeit auf. Das menschliche Leben beginnt. Der Kopf des Embryos macht noch mehr als die Hälfte seines kleinen Körpers (Gesamtgröße ca. 4 mm) aus. Entlang des Neuralrohrs haben sich kleine Knöchelchen gebildet. Daraus entwickeln sich bald die Wirbelsäule und die Rippen deines Babys.

    Die 7. Schwangerschaftswoche

    Nun kann dein Gynäkologe die bestehende Schwangerschaft eindeutig feststellen. Er wird dir schon bald den Mutterpass aushändigen. Darin werden alle wichtigen Untersuchungsergebnisse, Besonderheiten und eventuelle Risiken eingetragen. Somit haben Hebammen und behandelnde Ärzte schnell den nötigen Überblick über deinen Schwangerschaftsverlauf.

    Gegenwärtig formt sich bereits das kleine Gesicht: Augenhöhle, Nasenlöcher und Mund sind bereits da. Es bilden sich die ersten Muskelstränge. Auch die Leber produziert bereits rote Blutkörperchen. Da dein ungeborenes Kind aufgrund seines großen Kopfes eine gekrümmte Haltung einnimmt, wird die Größe in Scheitel-Steiß-Länge (SSL) gemessen. Dabei handelt es sich um die Länge vom Kopf bis zum Po.

    Die 8. Schwangerschaftswoche

    In dieser Schwangerschaftswoche kann es vermehrt zu einem Ziehen und Zwicken in deinem Bauch bzw. Unterleib kommen. Kein Grund zur Sorge, in den meisten Fällen liegt das einfach daran, dass deine Gebärmutter wächst. Möglicherweise fragst du dich schon, wann der richtige Zeitpunkt ist, dir eine Hebamme zu suchen. Die Frage ist leicht beantwortet: Es ist nie zu früh. Je früher du dich kümmerst, desto besser.

    braunes Hühnerei liegt neben weißem Gänseei

    Das Baby misst von Kopf bis Fuß jetzt 15 Millimeter. Es ist gerade einmal so breit wie dein Daumennagel. Der Embryo besitzt bereits Finger und Zehen. An den Beinen bilden sich die Kniegelenke und in den Armen die Ellenbogen. Auch die Ohren sind schon entwickelt. Die Augen deines Babys sind noch mit einem feinen Häutchen überzogen, aus denen sich später die Augenlider bilden. Die meisten inneren Organe sind ausgebildet und haben längst schon ihren festen Platz eingenommen. Nieren und Magen fangen an Urin und Magensäure zu bilden.

    Die 9. Schwangerschaftswoche

    Nun ist es endlich soweit! Es steht schon bald die erste Vorsorgeuntersuchung an, die meist zwischen der 9. Und 12. SSW stattfindet. Du kannst dein Baby dann das erste Mal per Ultraschall in deinem Bauch sehen. Höchstwahrscheinlich wird dir nun auch Blut abgenommen, damit dein Arzt deine Blutgruppe und den Rhesusfaktor bestimmen kann.

    Muskeln und Nerven nehmen ihre Arbeit auf und fangen an zusammenzuarbeiten. Dein ungeborenes Baby hat noch viel Platz und kostet diesen voll aus. Es schwimmt, zappelt und schlägt täglich Purzelbäume. Da es erst ein Gewicht von ungefähr einem Gramm hat, wirst du davon noch nicht viel spüren. Auch der Hals hat sich schon entwickelt und trennt das große Köpfchen vom Rest des Körpers. Das kleine Gesicht nimmt immer mehr Form an. Augen, Ohren, Nase und Lippen sind bereits deutlich erkennbar.

    Die 10. Schwangerschaftswoche

    Auch in dieser Schwangerschaftswoche kann es durchaus sein, dass du noch mit der hormonellen Umstellung zu kämpfen hast. Es gibt werdende Mütter, die durch die Veränderung im Hormonaushalt mit sprödem, kraftlosem Haar oder unreiner Haut zu kämpfen haben. Deine Gebärmutter hat jetzt die Größe einer Grapefruit. Vielleicht stellst du nun fest, dass du deine Hosen oben noch gerade zubekommst. So langsam wird es Zeit für Umstandshosen, da diese ein elastisches Bund haben und deinem Bauch genügend Platz bieten.

    Graipfruit

    Ab dieser SSW endet die Embryonalphase. Alle wichtigen Organe sind entwickelt und liegen dort, wo sie hingehören. Jetzt spricht der Gynäkologe vom Fötus. Der Kopf deines ungeborenen Babys hat sich bereits aufgerichtet, und es kann Arme und Beine strecken und beugen. Zwischen den Fingern und Zehen befindet sich eine dünne Hautschicht, die sich nun langsam zurückbildet. In der 10. Woche bilden sich Fuß- und Fingerlinien. Sie prägen den einzigartigen Fingerabdruck.

    Die 11. Schwangerschaftswoche

    Es kann vorkommen, dass du jetzt vermehrt Heißhungerattacken bekommst. Viele Schwangere sind ab diesem Zeitpunkt oft hungrig, und das meist auf Lebensmittel, die sie vor der Schwangerschaft noch nicht einmal mochten. Warum das so ist, wissen die Mediziner bis heute nicht. Am besten ist es, Heißhungerattacken erst gar nicht aufkommen zu lassen, indem du darauf achtest, dass dein Magen niemals vollkommen leer ist. Es bietet sich an, mehrere gesunde kleine Mahlzeiten über den Tag verteilt zu essen.

    Der Feinschliff kommt. Die Schwimmhäute zwischen Fingern und Zehen verschwinde, die Fingernägel beginnen zu wachsen. Die Augen, die noch an der Seite des Kopfes liegen, rücken allmählich in die Gesichtsmitte. Der Fötus kann schon seinen Mund öffnen, um Fruchtwasser zu schlucken. Er scheidet die aufgenommene Flüssigkeit sogar wieder aus. Es passiert, dass der Fötus des Öfteren Schluckauf bekommt. Im Kiefer werden die Anlagen für die Zähne gebildet. Die Knorpelmasse, die gegenwärtig das Skelett deines Babys bildet, fängt an zu verknöchern und wird stetig fester. Auch die Haut wird jetzt dicker.

    Die 12. Schwangerschaftswoche

    Du und dein Baby haben am Ende der 12. SSW einen wichtigen Meilenstein erreicht. Nun endet die kritische Phase der Schwangerschaft ,und das Risiko einer Fehlgeburt sinkt jetzt rapide. Solltest du unter starker Übelkeit gelitten haben, wird  diese jetzt allmählich nachlassen.

    Dein ungeborenes Baby beginnt fleißig, seinen Kopf hin und her zu bewegen. Es führt nun immer wieder die Hand zum Gesicht. Durch den vorhandenen Saugreflex will es anfangen, an seinen Daumen zu nuckeln. Dank der immer besser ausgereiften Nervenbahnen kann es seine Fäuste ballen und mit den Füßen wippen. Es  macht nun die ersten Lernerfahrungen, die das Gehirn fleißig stimulieren und anregen. Bis du die Bewegungen richtig wahrnehmen kannst, vergeht aber noch etwas Zeit.

    Die 13. Schwangerschaftswoche

    Schon bald endet das erste Trimester, und für viele Frauen naht nun der Zeitpunkt, ihre bestehende Schwangerschaft endlich offiziell zu verkünden. Du solltest auch deinen Arbeitgeber über deine Schwangerschaft informieren. Denn nur, wenn er von deiner Schwangerschaft weiß, kann er darauf achten, dass die Bestimmungen des Mutterschutzgesetzes eingehalten werden.

    Dein ungeborenes Baby fängt an, seine Mimik auszuprobieren. Es runzelt die Stirn und versucht, den Mund zu öffnen. Es entdeckt einen völlig neuen Genuss: das Hin- und Herschaukeln bzw. das Auf- und Abwippen. In der 13. Woche nimmt das Gleichgewichtsorgan im Innenohr seine Arbeit auf und reagiert auf Bewegungen, besonders eben auf das rhythmische Auf- und Abwippen. Diese Reizleitungen aus dem Innenohr aktivieren im Gehirn die Bereiche, die bei deinem Baby für extremes Wohlbehagen und Beruhigung sorgen. Entsprechend fühlt sich dein Kind durch das Schaukeln und Wippen im Mutterleib sehr wohl. Genau auf diesem Prinzip basiert die swing2sleep. Sie ist die führende automatische Federwiege, die dein Neugeborenes ab dem ersten Lebenstag durch sanftes Schaukeln und Wippen dabei unterstützt, in dieser Welt anzukommen. Durch den entspannenden Effekt der Auf- und Abbewegungen fühlt sich dein Baby geborgen wie im Mutterleib. Dadurch fällt es dir mit der swing2sleep auch deutlich leichter, dein Baby z. B. bei Koliken zu beruhigen. Die swing2sleep unterstützt dein Baby beim Ein- und Durchschlafen und hilft in schwierigen Phasen, bei Wachstumsschüben und wenn die Zähne durchbrechen.

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    Erfahre im nächsten Blogartikel, welche Entwicklungsschritte dein ungeborenes Baby in den kommenden Wochen macht und welche Veränderungen du und dein Körper durchlaufen. Das zweite Trimester umfasst die 14.–27. Schwangerschaftswoche. Viel Freude!