☝ Federwiege oder Beistellbett – Babybalkon

☝ Federwiege oder Beistellbett – Babybalkon
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☝Federwiege oder Babybalkon – Beistellbett

Die Frage stellt sich sicherlich vielen Eltern: Ist nun ein so genanntes Beistellbett die sinnvollere Anschaffung oder doch eher eine Federwiege?
So genau kann man das nicht sagen – schon gar nicht im Voraus, wenn man nicht weiß, ob das Baby ein guter oder eher schlechter Schläfer ist oder wieviel es schreit.
Zuerst einmal schauen wir uns doch die beiden ziemlich unterschiedlichen Schlafstätten für das Baby genauer an.
Federwiege oder Beistellbett

1. Das Beistellbett

Im Grunde genommen ist ein Beistellbett (Babybalkon) eine überaus praktische Angelegenheit, da er einfach an das Erwachsenenbett angebracht wird und somit sozusagen eine Erweiterung des Elternbetts darstellt. Das Baby ist somit bei euch im Bett und andererseits auch wieder nicht. Wer stillt, profitiert erst recht davon, da die Mutter nicht mal mehr aufzustehen braucht, sondern das Baby quasi einfach zu sich herziehen kann. Problemlos kann mit dem Baby auch dann noch Körperkontakt gehalten werden, wenn es wieder im Bettchen liegt. Zum Beispiel, indem ihr einen Arm um es legt.
Diesbezüglich ist der Babybalkon sicher eine bessere Lösung als ein extra Bettchen, ein Stubenwagen oder eine Wiege, in der sich das Baby schnell alleine fühlt.
Die Sorge, dass ihr das Baby beim Schlafen möglicherweise erdrücken könntet oder die Sorge, dass es deswegen am plötzlichen Säuglingstod stirbt, ist bei einem Babybalkon also eher unbegründet. Ihr habt es immer in eurer Nähe und habt dennoch genügend Platz für euch selbst. Allerdings ist der Babybalkon, was den Platz anbetrifft, begrenzt. Und schlechte Schläfer vermissen möglicherweise den Körperkontakt oder das Schaukeln – alles hat seine Vor- und Nachteile.

2. Die Federwiege

Eine Federwiege ist insofern überhaupt nicht mit dem Babybalkon zu vergleichen, weil das Baby hierin separat schläft und eben nicht direkt an Eurem Bett. Dafür ist die Federwiege eine äußerst hilfreiche Angelegenheit, wenn ihr ein Baby habt, welches schlecht einschläft, viel schreit oder an den so genannten „Dreimonatskoliken“ leidet, bei denen man heute davon ausgeht, dass es sich dabei vielmehr um Anpassungsschwierigkeiten handelt. Solche Babys sind oft sehr sensibel und vermissen die Geborgenheit im Bauch der Mutter, das sanfte Wiegen und die angenehme Enge, die Begrenzung. Das bedeutet, dass gerade diese Babys in einer Hängewiege deutlich besser schlafen, weil all das hier gegeben ist und sie angenehm an die Zeit während der Schwangerschaft zurückerinnert.

Schaukeln, das lieben eigentlich alle Babys, es ist angenehm und wirkt einschläfernd.

Der Vorteil bei der swing2sleep Federwiege ist darüber hinaus, dass diese nicht immer wieder von Hand angeschaukelt werden muss, sondern dank des zwischengeschalteten Motors ganz von alleine schwingt – so lange ihr mögt und in genau dem Rhythmus, der eurem Baby am besten behagt.

Daher sind gerade stressgeplagte Eltern mit Babys, die viel schreien und schlecht schlafen, mit einer Federwiege möglicherweise besser beraten.

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