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Woche für Woche: Das erste Trimester - Dein Schwangerschaftskalender

Anika Lemke

Die ersten 13. Schwangerschaftswochen im Überblick

Meist beginnt eine Schwangerschaft mit dem ersten Blick auf einen positiven Schwangerschaftstest. Gar keine Frage, ein positives Ergebnis ist wohl einer der größten Augenblicke im Leben einer Frau. Außerdem passiert in jeder Schwangerschaftswoche unglaubliches im Inneren deines Körpers. Hier erfährst du jetzt ganz genau, was in den 40 Wochen deiner Schwangerschaft passiert.

Die 1. – 3. Schwangerschaftswoche 

Deine Schwangerschaft wird ab Zyklusbeginn berechnet; also ab dem ersten Tag der letzten Regelblutung. Hier spricht man von der ersten und zweiten Schwangerschaftswoche. Allerdings ist man gefühlt noch gar nicht wirklich schwanger. Aktuell hat die werdende Mutter nämlich weder erste Anzeichen noch Symptome, die darauf hinweisen würden.

In der ersten Hälfte des Monatszyklus reifen in den Eierstöcken Eizellen heran. Ab dem 12. bis zum 16. Tag findet in der Mitte des Zyklus der Eisprung statt. Nach einem erfolgreichen Eisprung wandert nun ein reifes Ei in den Eileiter. Innerhalb von 12 bis 24 Stunden kann es dann befruchtet werden.

Spermien und Eizelle

Habt ihr an den fruchtbaren Tagen - also die Tage um den Eisprung herum –Geschlechtsverkehr, gelangen Millionen von Spermien durch die Gebärmutter zur Eizelle, die gerade den Eileiter herunterwandert. Treffen Spermien und Eizelle aufeinander, kommt es zu einer Verschmelzung. Die Eizelle wird somit befruchtet. Während die befruchtete Eizelle nun in die Gebärmutter wandert, beginnt schon der Prozess der Zellteilung und damit die Entstehung neuen Lebens. Ungefähr nach 30 Stunden der Verschmelzung teilt sich die befruchtete Eizelle das erste Mal. Nach dieser ersten Teilung, teilen sich die Zellen etwa alle 20 Stunden erneut. Der Körper fängt an Schwangerschaftshormone auszuschütten. Diese dienen dazu, die Gebärmutterschleimhaut darauf vorzubereiten, dass sich das befruchtete Ei einnisten kann. Es dauert ungefähr eine Woche bis das befruchtete Ei in der Gebärmutter angekommen ist.

Wie erlebst du die erste Zeit?

In diesen ersten Wochen ist es sehr wahrscheinlich, dass du noch keinerlei körperliche Anzeichen oder Symptome bemerkst oder spürst. Frauen, die beispielsweise regelmäßig ihre Temperatur messen, um eine Schwangerschaft zu verhüten, werden möglicherweise feststellen, dass sich die Temperatur kurz vor der erneuten Regelblutung nicht wie üblich absenkt, sondern eher auf einem höheren Niveau bleibt. Die Körpertemperatur steigt, um 0,5 Grad Celsius nach dem Eisprung und der erfolgreichen Befruchtung. Da allerdings auch schon der kleinste Infekt für einen Temperaturanstieg sorgt, ist diese Methode noch kein zuverlässiger Hinweis darauf, dass du schwanger bist.

Gleichwohl bemerken einige Frauen schon sehr früh eine bestehende Schwangerschaft. Erfahrungsgemäß aber erst nach der 3. Schwangerschaftswoche.

Erste Anzeichen:

  • Unterleibsschmerzen
  • Vermehrter Ausfluss (hormonelle Veränderung)
  • Ziehen im Unterleib (Dehnung der Mutterbänder, Wachstum der Gebärmutter)
  • Übelkeit (betrifft 80% der Frauen im ersten Trimester, ausgelöst durch einen raschen Anstieg des Schwangerschaftshormons Humanes Choriongonadotropin (hCG)
  • Durchfall (meist wegen der Umstellung der Ernährung)
  • Leichte Schmierblutung auch sog. Einnistungsblutung

Die Schwangerschaftstrimester im Überblick

Die Schwangerschaft dauert im Durchschnitt 40 Schwangerschaftswochen. Diese werden in drei Trimester eingeteilt. Ein Trimester hat eine Dauer von etwa drei Monaten oder 13 Wochen.

  • Das erste Trimester: Im ersten Schwangerschaftsdrittel also die ersten 13 Wochen sind eine extrem spannende und aufregende Angelegenheit. In dieser Zeit werden alle wichtigen Organe bei deinem ungeborenen Baby angelegt. Gleichzeitig wirst du einige körperliche Veränderungen bei dir wahrnehmen.
  • Das zweite Trimester: Im zweiten Schwangerschaftsdrittel, mithin die 14. bis 27. Woche, geben sich die anfänglich unangenehmen Begleiterscheinungen der bestehenden Schwangerschaft wieder, wie zum Beispiel (Übelkeit und Müdigkeit). Eine Zeit, die meist als sehr angenehm von werdenden Müttern empfunden wird.
  • Das dritte Trimester: Im letzten Schwangerschaftsdrittel, folglich die 28. bis 40. Woche, wird dein ungeborenes Baby stetig wachsen und auch du wirst automatisch an Gewicht zulegen. Sorge unbedingt innerhalb dieser Phase für ausreichend Ruhe und vielen Erholungspausen. Ab der 38. bis 42. Woche wird dein Baby sich auf den Weg machen, um geboren zu werden.

Die 4. Schwangerschaftswoche

    Um gegenwärtig für dich eine bestehende Schwangerschaft zu bestätigen, müsstest du deinen Zyklus schon sehr genau kennen. Aber ein handelsüblicher Schwangerschaftstest aus der Drogerie oder Apotheke zeigt dir augenblicklich aufgrund der Ausschüttung des Schwangerschaftshormons hCG ein positives oder negatives Ergebnis an.

    Was passiert gegenwärtig?

    Sobald das befruchtete Ei Richtung Gebärmutter wandert, teilt es sich mehrfach. Jetzt spricht man bereits von einem Embryo. Ab der 4. SSW nistet sich der Embryo nämlich in die Gebärmutterschleimhaut ein. Die Zellschichten entwickeln sich zu Nervensystem, Knochengerüst, Muskeln, Organen und der Haut.

    Gleichzeitig fängt die Plazenta (ein flaches, mit Blutgefäßen durchwobenes Organ) an sich zu formen. Sie sorgt dafür, dass dein Blutkreislauf mit dem deines Kindes verbunden ist und verwächst sich mit der Gebärmutterschleimhaut. Die Plazenta besteht auch aus einer undurchlässigen Hautblase, in der sich von Anfang an bereits Fruchtwasser befindet. Der Embryo, der sich gerade frisch eingenistet hat, ist allerdings noch sehr winzig. Ungefähr so groß wie ein Mohnsamen (1-2 Millimeter).

    Mohnsamen

    Von nun an kann es zu ersten Schwangerschaftsanzeichen kommen. Folgende Symptome wurden ab der 4. Schwangerschaftswoche von werdenden Müttern beobachtet:

    • Vermehrter Harndrang: Durch den Hormonanstieg kommt es vor, dass Frauen einen stärkeren Harndrang verspüren.
    • Schmierblutungen: Ab der 4. SSW besteht die Möglichkeit leichter Schmierblutungen, die sogenannten Einnistungsblutungen. Zunächst kein Grund zur Sorge. Sollten die Blutungen aber länger andauern oder stärkere Blutungen auftreten, ist es ratsam, den Gynäkologen aufzusuchen.
    • Stimmungsschwankungen: Durch Schwangerschaftshormone kann deine Gefühlswelt ordentlich auf den Kopf gestellt werden.
    • Spannungsgefühl in den Brüsten: Deine Brüste stellen sich auf die bevorstehende Milchproduktion ein. Die Milchdrüsen fangen an zu wachsen. Auch die Farbe und Form der Brustwarzen verändern sich möglicherweise.
    • Morgenübelkeit, die von Frau zu Frau sehr unterschiedlich ausgeprägt ist. Einige verspüren gar keine Übelkeit, während andere Frauen nicht nur morgens damit belastet sind. Meist klingen diese Beschwerden aber im zweiten Trimester ab.
    • Heller Ausfluss, der geruchslos ist, ist meist ein ganz normales Symptom.
    • Müdigkeit: Da dein Körper sich erst einmal daran gewöhnt, ein komplett neues Leben zu erschaffen, kann das für ihn durchaus sehr erschöpfend sein. Viele Frauen leiden jetzt an einen Eisenmangel, der für die Müdigkeit verantwortlich sein kann. Besprich das mit deinem Gynäkologen.

    Es ist ratsam folgende Dinge während der gesamten Schwangerschaft zu beachten

    • Ausgewogene und gesunde Ernährung
    • Verzicht auf Zigaretten und Alkohol
    • Passives Rauchen vermeiden
    • Stress vermeiden
    • Ausreichend Bewegung ggf. sportliche Aktivitäten
    • Einnahme von Folsäure
    • Termin beim Gynäkologen vereinbaren

    Entwicklung deines Babys – Die einzelnen Schwangerschaftswochen im Überblick

    Dein ungeborenes Baby will von Anfang an wachsen und wird sich zunehmend entwickeln. In jeder Schwangerschaftswoche spielt sich, wie schon erwähnt, Unglaubliches ab. Extremitäten wachsen, Organe werden angelegt und im späteren Verlauf der Schwangerschaft hat der Fötus richtige Schlaf- und Wachphasen.

    Die 5. Schwangerschaftswoche

    Herzlichen Glückwunsch du bist schwanger. Dein Körper arbeitet bereits auf Hochtouren. Die befruchtete Eizelle hat sich in deiner Gebärmutter eingenistet und schon viele Male geteilt und unterschiedliche Zellschichten gebildet. Aus der Außenschicht der Zelle (Ektoderm) werden Haut, Nervensystem, Sinnesorgane und Zähne gebildet. Die mittlere Zellschicht (Mesoderm) ist die Anlage für Kochen, Muskeln, Lymph- und Blutgefäße und das Herz. Aus der Innenzellschicht (Entoderm) bilden sich nun die Organe (Leber, Schilddrüse, Harnblase und der komplette Atmungstrakt).

    Die 6. Schwangerschaftswoche

    Dein Bauch ist noch ganz flach, aber deine Brüste können bereits anfangen zu spannen und die Brustwarzen werden dunkler und eventuell empfindlicher. Dein Körper läuft auf Hochtouren und bereitet sich jetzt schon auf das Stillen vor. Durch das Schwangerschaftshormon (hCG) und dem Anstieg von Östrogen und Progesteron bilden sich in deiner Brust weitere Milchdrüsen. Durch diesen ordentlichen Hormonschub, an den sich dein Körper erst einmal gewöhnen muss, kann es durchaus zu weiteren Symptomen wie Übelkeit, Müdigkeit und einem harten, aufgeblähten Bauch kommen.

    Das Herz deines Babys ist nun voll entwickelt und nimmt als erstes seine Arbeit auf. Das menschliche Leben beginnt. Der Kopf des Embryos macht noch mehr als die Hälfte seines kleinen Körpers (Gesamtgröße ca. 4 mm) aus. Entlang des Neuralrohr haben sich kleine Knöchelchen gebildet. Daraus entwickeln sich bald die Wirbelsäule und die Rippen deines Babys.

    Die 7. Schwangerschaftswoche

    Nun kann dein Gynäkologe, die bestehende Schwangerschaft eindeutig feststellen. Er wird dir schon bald, den Mutterpass aushändigen. Darin werden alle wichtigen Untersuchungsergebnisse, Besonderheiten und eventuelle Risiken eingetragen. Somit haben Hebammen und behandelnde Ärzte schnell den nötigen Überblick über deinen Schwangerschaftsverlauf.

    Gegenwärtig formt sich bereits das kleine Gesicht: Augenhöhle, Nasenlöcher und Mund sind bereits da. Es bilden sich die ersten Muskelstränge. Auch die Leber produziert bereits rote Blutkörperchen. Da dein ungeborenes Kind aufgrund seines großen Kopfes eine gekrümmte Haltung einnimmt, wird die Größe in Scheitel-Steiß-Länge (SSL) gemessen. Das ist die Länge von Kopf bis Po.

    Die 8. Schwangerschaftswoche

    In dieser Schwangerschaftswoche kann es vermehrt zu einem Ziehen und Zwicken in deinem Bauch bzw. im Unterleib kommen. Kein Grund zur Sorge. In den meisten Fällen liegt das einfach daran, dass deine Gebärmutter wächst. Eventuell machst du dir jetzt schon Gedanken darüber, wann der richtige Zeitpunkt ist, um sich eine Hebamme zu suchen. Die Frage ist leicht beantwortet, es ist nie zu früh. Also je früher du dich kümmerst, desto besser.

    braunes Hühnerei liegt neben weißem Gänseei

    Das Baby misst jetzt 15 Millimeter von Kopf bis Fuß. Es ist gerade einmal so breit wie dein Daumennagel. Der Embryo besitzt bereits Finger und Zehen. An den Beinen bilden sich jetzt die Kniegelenke und in den Armen die Ellenbogen. Auch die Ohren sind schon entwickelt. Die Augen deines Babys sind noch mit einem feinen Häutchen überzogen, aus denen sich später die Augenlider bilden. Die meisten inneren Organe sind ausgebildet und haben längst schon ihren festen Platz eingenommen. Nieren und Magen fangen an Urin und Magensäure zu bilden.

    Die 9. Schwangerschaftswoche

    Nun ist es endlich soweit! Es steht schon bald die erste Vorsorgeuntersuchung an, die meist zwischen der 9. Und 12. Ssw stattfindet. Du kannst dein Baby dann, das erste Mal per Ultraschall in deinem Bauch sehen. Höchstwahrscheinlich wird dir auch jetzt Blut abgenommen, damit dein Arzt deine Blutgruppe und den Rhesusfaktor bestimmen kann.

    Muskeln und Nerven nehmen ihre Arbeit auf und fangen an, zusammenzuarbeiten. Dein ungeborenes Baby hat bisher viel Platz und kostet diesen voll aus. Es schwimmt, zappelt und schlägt täglich Purzelbäume. Da es erst ein Gewicht von ungefähr einem Gramm hat, wirst du davon noch nicht viel spüren. Es hat sich auch schon der Hals entwickelt und trennt das große Köpfchen vom Rest seines Körpers. Das kleine Gesicht nimmt immer mehr Form an. Augen, Ohren, Nase und Lippen sind bereits vorhanden.

    Die 10. Schwangerschaftswoche

    Auch in dieser Schwangerschaftswoche kann es durchaus sein, dass du noch mit der hormonellen Umstellung zu kämpfen hast. Es gibt werdende Mütter die mit einer Veränderung im Hormonaushalt mit sprödem, kraftlosem Haar zu kämpfen haben oder mit unreiner Haut. Deine Gebärmutter hat jetzt die Größe einer Grapefruit, vielleicht merkst du nun, dass du deine Hosen oben noch gerade zubekommst. Dann wird es eventuell Zeit für Umstandshosen, da diese ein elastisches Bund haben und deinem Bauch genügend Platz bieten.

    Graipfruit

    Ab dieser SSW endet die Embryonalphase. Alle wichtigen Organe sind entwickelt und liegen dort, wo sie hingehören. Jetzt spricht der Gynäkologe vom Fötus. Der Kopf deines ungeborenen Babys hat sich bereits aufgerichtet, Arme und Beine kann es gut strecken und beugen. Zwischen den Fingern und Zehen befindet sich eine dünne Hautschicht, die sich nun langsam zurückbildet. In der 10. Woche bilden sich Fuß- und Fingerlinien, sie prägen den einzigartigen Fingerabdruck.

    Die 11. Schwangerschaftswoche

    Es kann vorkommen, dass du jetzt vermehrt Heißhungerattacken bekommst. Viele Schwangere sind ab diesem Zeitpunkt oft hungrig und das meist auf Lebensmittel, die sie vor der Schwangerschaft noch nicht einmal mochten. Warum das so ist, wissen die Mediziner bis heute noch nicht. Am besten ist es Heißhungerattacken erst gar nicht aufkommen zu lassen, indem du darauf achtest, dass dein Magen gar nicht erst vollkommen leer ist. Es bietet sich an, mehrere gesunde kleine Mahlzeiten über den Tag verteilt zu essen.

    Der Feinschliff kommt. Die Schwimmhäute zwischen Fingern und Zehen verschwinden. Fingernägel beginnen zu wachsen. Die Augen, die noch an der Seite des Kopfes liegen, rücken allmählich in die Gesichtsmitte. Der Fötus kann schon seinen Mund öffnen, um Fruchtwasser zu schlucken. Er scheidet sogar wieder die aufgenommene Flüssigkeit aus. Es passiert, dass der Fötus des öfteren Schluckauf bekommt. Im Kiefer werden die Anlagen für die Zähne gebildet. Die Knorpelmasse, die gegenwärtig das Skelett deines Babys bildet, fängt an zu verknöchern und wird stetig fester. Auch die Haut wird derzeitig dicker.

    Die 12. Schwangerschaftswoche

    Du und dein Baby haben am Ende der 12. Ssw einen wichtigen Meilenstein erreicht. Nun endet die kritische Phase der Schwangerschaft und das Risiko einer Fehlgeburt sinkt jetzt rapide ab. Solltest du unter starker Übelkeit gelitten haben, habe ich eine gute Nachricht für dich, diese wird jetzt allmählich nachlassen.

    Dein ungeborenes Baby beginnt fleißig seinen Kopf hin und her zu bewegen. Es führt nun immer wieder die Hand zum Gesicht. Durch den vorhandenen Saugreflex will es anfangen, an seinen Daumen zu nuckeln. Durch die immer weiter ausgereiften Nervenbahnen kann es plötzlich auch seine Fäuste ballen und mit den Füßen wippen. Es fängt an, die ersten Lernerfahrungen zu machen, die das Gehirn fleißig stimulieren und anregen. Bis du die Bewegungen richtig wahrnehmen wirst, vergeht aber noch etwas Zeit.

    Die 13. Schwangerschaftswoche

    Schon bald endet das erste Trimester und viele Frauen bereiten sich darauf vor, wie sie ihre bestehende Schwangerschaft, nun endlich offiziell verkünden können. Zudem solltest du deinen Arbeitgeber über deine Schwangerschaft informieren. Denn nur, wenn er von deiner Schwangerschaft weiß, kann er darauf achten, dass die Bestimmungen des Mutterschutzgesetzes eingehalten werden.

    Dein ungeborenes Baby fängt an, seine Mimik auszuprobieren. Es runzelt die Stirn und versucht, den Mund zu öffnen. Es entdeckt einen völlig neuen Genuss, genauer gesagt, dass hin- und herschaukeln bzw. das auf- und abwippen. In der 13. Woche startet sozusagen das Gleichgewichtsorgan im Innenohr und reagiert auf Bewegungen. Besonders auf das rhythmische Auf- und Abwippen. Diese Reizleitungen aus dem Innenohr aktivieren im Gehirn die Bereiche, die bei deinem Baby für extremes Wohlbehagen und für Beruhigung sorgen. Dein Kind fühlt sich durch das Schaukeln und Wippen im Mutterleib sehr wohl. Deshalb haben wir die  swing2sleep entwickelt. Eine Federwiege, die dein Neugeborenes ab dem ersten Lebenstag dabei unterstützt in dieser Welt sanft schaukelnd und wippend anzukommen. Es wird außerdem mit der swing2sleep für dich deutlich leichter, dein Baby z.B. bei Koliken zu beruhigen. Weil bei deinem Baby durch die Bewegung ein starkes Wohlbefinden ausgelöst wird, denn es fühlt sich in der swing2sleep wie im Mutterleib. Die Federwiege unterstützt dein Baby beim Ein und Durchschlafen und hilft in schwierigen Phasen, bei Wachstumsschüben und beim Durchbruch der Zähne.

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    Erfahre im nächsten Blogartikel, welche Entwicklungsschritte dein ungeborenes Baby, in den kommenden Wochen macht und welche Veränderungen du und dein Körper durchlaufen. Das zweite Trimester umfasst die 14. – 27. Schwangerschaftswoche. Viel Freude!


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