Weihnachten mit Baby: Die besten Tipps für ein entspanntes Weihnachtsfest

Das erste Weihnachten mit Baby steht an? Wie aufregend, wie wunderbar! Vielleicht kreisen eure Gedanken nun aber um die große Frage: Wie kann das Weihnachtsfest mit dem kleinen Wesen besonders entspannt werden? Wir hätten dabei ein paar praktische Tipps. 

11 Tipps für Weihnachten mit Deinem Baby

11 Tipps für das erste Weihnachten mit Baby

Mit dem ersten Weihnachten mit Baby beginnt für euch als junge Familie ein ganz neuer Abschnitt. Vielleicht führt ihr ja auch eure ganz eigenen Heiligabend-Traditionen ein. Der Kreativität sind da keine Grenzen gesetzt. 

Wir wissen, wie stressig die ganzen Vorbereitungen für Weihnachten sein können. Doch mit guter und vor allem rechtzeitiger Planung gelingt es, dem Fest gelassen entgegenzublicken. Am besten stellt ihr euch also bereits in der Vorweihnachtszeit Fragen wie:

  • Wie oder wo verbringen wir Weihnachten?
  • Welche Familienangehörigen sollen mit uns feiern?
  • Wie ist das optimale Timing für unser Weihnachtsfest mit Baby? Wie können wir das Fest an den Rhythmus unseres Kindes anpassen. 
  • Was möchten wir an Heiligabend essen?
  • Und was ist mit den Geschenken: Wer soll was bekommen, oder wollen wir uns lieber auf einige wenige Geschenke beschränken?

Im Folgenden geben wir euch einige Tipps, wie ihr die Vorweihnachtszeit und auch Weihnachten auch mit Baby optimal organisieren und planen könnt. Wir erklären euch, worauf es wirklich ankommt und was vielleicht doch zu viel des Guten ist. Gerade wenn es sich um das erste Weihnachten mit Baby handelt und ihr einen Säugling habt, der noch eurer vollen Aufmerksamkeit bedarf. 

1. In der Weihnachtszeit mit Baby Stress und Hektik für alle Beteiligten vermeiden

Es ist nie einfach, ein schönes Fest stressfrei zu planen und zu organisieren. Das gilt umso mehr für die Vorbereitung auf das erste Weihnachten mit Baby. Doch was spricht eigentlich dagegen, in diesem Jahr alles etwas kleiner ausfallen zu lassen?  

Es werden noch so viele Weihnachtsfeste folgen, an denen euer Kind aktiv teilnehmen und mitgestalten kann. Dann hat sich das Leben als Familie schon besser eingespielt und ihr kommt routiniert durch den Alltag und die Weihnachtszeit. Beim ersten Weihnachten mit Baby solltet ihr es ruhig angehen lassen. Hektik überträgt sich ganz automatisch auf euer Kleines.

Das bedeutet auch, konsequent „Nein“ zu sagen. Natürlich haben andere Familienmitglieder, allen voran Oma und Opa, ihre Ansprüche und Vorstellungen. Ihr als kleine Familie seid aber niemandem Rechenschaft oder Erklärungen schuldig. Wenn ihr im größeren Kreis mit eurem Baby Weihnachten feiern wollt, dann geht nichts ohne rechtzeitige und vor allem gemeinsame Planung. Nehmt Oma und Opa mit in die Pflicht. Es hängt nicht alles an euch. 

2. Eine gute Vorbereitung ist alles

Überlegt euch früh, wann welche Besorgungen zu machen sind, was es zu Essen gibt, welche Vorbereitungen wer übernimmt und wie euer Zuhause geschmückt werden soll. Je besser ihr eure Zeit einteilt, desto wohler wird sich auch euer Baby fühlen. Am wichtigsten ist dabei: Nicht überfordern lassen und Aufgaben abgeben. Oma und Opa, die Tanten oder Onkel – sie alle können mit anpacken. Wenn es um das Essen geht, müsst ihr nicht alles selbst vorbereiten, und auch der Tannenbaum kann gemeinsam aufgestellt und geschmückt werden. 

Das Baby versteht noch nicht, um was es geht. Für euer Kind ist es das Wichtigste, dass ihr alle in einer harmonischen und entspannten Atmosphäre Weihnachten feiert. 

3. Die Bedürfnisse des Babys im Blick behalten

Dem kleinen Wesen ist es noch völlig egal, ob die Wohnung prachtvoll geschmückt ist, ein Tannenbaum im Wohnzimmer steht oder nur ein Adventskranz auf dem Tisch liegt. Euer Baby braucht – wie sonst auch – viel Nähe und Aufmerksamkeit der Eltern und einen gesunden Schlaf. Achtet deswegen immer wieder auf die Körpersignale eures Kindes und plant ausreichend Ruhezeiten für es ein. 

Euer Kleines hat noch keine Vorstellung von Dingen wie Ente mit Rotkohl und Klößen. Hauptsächlich möchte euer Schatz Harmonie und entspannte Eltern fühlen. Das solltet ihr bei all der Hektik rund um euer erstes Weihnachtsfest immer bedenken. 

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4. Familienbesuche wohl überlegen

Weihnachten findet nicht nur an Heiligabend statt, sondern an mehreren Tagen. Da gibt es das abendliche Singen vor dem Heiligabend oder den großen Brunch am ersten Weihnachtstag bei der Tante. Weihnachtszeit ist normalerweise Familienzeit! 

Vermutlich möchtet ihr auf gewisse Rituale nicht verzichten, und das ist auch okay. Wichtig ist mit Baby nur, dass ihr euch vorher schon einmal überlegt, welche Abläufe an diesen Tagen vorgesehen sind und wann ihr mit dem Baby unterwegs sein wollt.

Auch bei einer großen Familie können sich die Mitglieder auch mal nach euch richten. Ihr müsst es nicht allen Recht machen. Und manchmal tut es auch einfach ein kleiner Spaziergang, statt großem Brunch. 

5. Noch einmal alle Utensilien für das Baby checken

Ihr habt euch dazu entschieden, eure Familie mit dem Baby zu besuchen ,oder ihr wollt sogar verreisen?  Dann solltet ihr vorab am besten eine Checkliste erstellen. Denkt daran: An den Feiertagen haben alle Geschäfte geschlossen. Das heißt, spontane Besorgungen sind kaum möglich.

Habt ihr ausreichend Windeln und Popocreme? Ist für Beikost, den Schnuller und die Feuchttücher gesorgt? Checkt noch einmal in Ruhe euren Vorrat, bevor ihr euch auf den Weg macht. So erspart ihr euch unliebsame Überraschungen während der Weihnachtstage. 

6. Traditionen ruhig mal etwas lockerer sehen

Wenn ihr nicht mit Traditionen brechen wollt, könntet ihr doch dieses Jahr Oma und Opa stattdessen mal zu euch einladen. Und auf die lange Fahrt für den zusätzlichen Besuch bei Tante und Großtante könntet ihr in diesem Jahr einfach verzichten.

Es tut eurem Baby gut, wenn es neben den etwas unvertrauten Stimmen nicht auch noch mit einer ungewohnten Umgebung zurechtkommen muss.

7. Die Entlastung durch die swing2sleep nutzen

Wenn ihr im Besitz einer swing2sleep seid, nehmt sie einfach zu euren Weihnachtsbesuchen mit. Ihr könnt sie überall einsetzen. So müsst ihr keine Besuche absagen.

Mit dem Gestell oder der Türklammer könnt ihr die swing2sleep Federwiege überall ganz schnell und unkompliziert nutzen. Während euer Baby friedlich in seiner gewohnten und bekannten Schlafumgebung geschaukelt wird und friedlich schlummert, könnt ihr bei den Eltern gemütlich Kaffee trinken und Christstollen genießen.

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8. Festtagsgericht bestellen oder kleiner ausfallen lassen

Vielleicht sehen sich einige von euch schon mit Grauen stundenlang am Herd stehen, um ein festliches Menü zuzubereiten, während das Baby schreit und der Partner schnell noch für Weihnachten einkaufen geht. Solchen Stress solltet ihr euch in dieser ohnehin fordernden Zeit ersparen. Warum bestellt ihr euer Festtagsessen nicht einfach mal bei einem Restaurant in der Nähe?

Die Frage ist auch, ob es beim ersten Weihnachten zu dritt unbedingt ein opulentes Mahl sein muss. Ein lauwarmer Kartoffelsalat und Wiener Würstchen tun es auch – und schmeckt dazu noch lecker. 

Wenn ihr euch jedoch zum Fest gern die Kochschürze umbindet und euren Partner und vielleicht die Großeltern mit einem leckeren Gericht verwöhnen möchtet, empfiehlt es sich, etwas Einfaches und bereits Erprobtes zu zaubern. Ihr solltet nicht ausgerechnet das erste Weihnachten mit Baby wählen, um euch erstmals an Omas berühmter Weihnachtsgans zu versuchen. Das artet nur in Stress und Hektik aus. 

9. Kein Stress beim Geschenk fürs Baby

Die Bescherung an Heiligabend lässt Kinderaugen leuchten. Kein Wunder, wenn ihr es kaum erwarten könnt, euren Nachwuchs endlich zu beschenken. Aber auch hier müsst ihr keinen Stress aufkommen lassen. Das Kind ist noch zu klein, um Zusammenhänge herzustellen und wird weder wissen, dass weihnachten ist noch dass es deswegen beschenkt wird. Es reicht völlig aus, wenn ihr euch beispielsweise für ein tolles Erstlingsspielzeug oder ein kleines Kuscheltier entscheidet. In dem Alter sind Geschenke für das Baby in erster Linie Geschenke, an denen ihr euch selbst erfreut.

10. Kommunikation ist alles

Jeder von euch hat vermutlich seine ganz eigenen Ideen und Vorstellungen davon, wie das erste Weihnachten mit Baby ablaufen soll. Deshalb sprecht euch mit dem Partner oder der Partnerin ab, um schon im Vorfeld Enttäuschungen und Missverständnisse zu vermeiden. Gleiches gilt auch für die anderen Familienmitglieder. Betreibt „Expectation Management“, d. h. sorgt gemeinsam dafür, dass eure Erwartungen übereinstimmen und realistisch sind. Dann wissen alle, was sie erwartet und keiner kommt mit falschen oder zu hohen Erwartungen an euch und das gemeinsame Weihnachtsfest mit Baby angereist.

11. Flexibel und vor allem locker bleiben

Egal wie viele Vorbereitungen ihr auch trefft, bleibt flexibel. Wenn das Baby beispielsweise gerade weint, während ihr Weihnachtslieder singt oder gerade das gekochte Festtagsmenü genießt, dann bringt es nichts, euren Fahrplan unbedingt mit der Brechstange durchsetzen zu wollen. Das Baby wird dadurch nicht aufhören zu schreien, und die Frustration aller Beteiligten wird von Minute zu Minute größer werden. Bleibt flexibel, lasst euch von anderen Familienmitgliedern helfen und kümmert euch erst einmal um das Baby. 

Weihnachten mit Baby: Ein kleines Fazit

Zusammengefasst zielen alle Tipps im Grunde auf eines ab: Locker bleiben und einfach genießen. 

Wenn alle ihre Erwartungen im realistischen Bereich halten und sich und anderen nicht zu viel zumuten, kann das erste Weihnachten mit Baby auch unter ungewöhnlichen Umständen eines der schönsten Erlebnisse für euch sein und zum ersten Baustein für großartige darauffolgende Weihnachtsfeste werden. 

Je gelassener ihr seid, desto mehr überträgt sich das auf euer Baby. Macht allen Beteiligten klar, dass es an Weihnachten um Liebe und Besinnung geht und nicht um das Mitschleppen und das Herumzeigen des neuen Familienmitgliedes.

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