Babyhängematte – Babyfederwiege: ein Vergleich

Babyhängematte – Babyfederwiege: ein Vergleich
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vergleich babyhängematteDass alles, was schaukelt oder wippt, Babys besser schlafen lässt, leuchtet ein. Warum das so ist, haben wir HIER ausführlich erklärt. Wenn Ihr also wollt, dass Euer Baby besser, tiefer und ruhiger schläft (und mal ehrlich.. welche Eltern würden das nicht wollen?), steht Ihr vor der Frage, ob sich eine Wiege oder Hängematte für Euren Zwerg nicht vielleicht lohnen könnte. Wir sind der Meinung: Na klar lohnt sich das!

Allerdings lohnt es sich auch, die verschiedenen Modelle, die es mittlerweile so auf dem Markt gibt, gründlich miteinander zu vergleichen.

Auf jeden Fall stellt sich schon mal die Frage, ob lieber die klassische Babyhängematte ins Haus soll oder eben gleich eine Federwiege. Es gibt ganz klare Unterschiede, die wir euch nachfolgend gerne veranschaulichen wollen.

Die Babyhängematte

Eine klassische Babyhängematte unterscheidet sich im Grunde genommen nicht wirklich von einer Hängematte für Erwachsene. Tja, und so eine Hängematte, das muss man ihr lassen, hat schon was. Schon der Gedanke daran, sich hineinzulegen, die Seele baumeln zu lassen, sanft hin und her zu schwingen… eine äußerst chillige Sache. Und natürlich gefällt es auch Babys, in so einer schwingenden Hängematte zu liegen. Allerdings – das hat eine Hängematte nun mal so an sich – solltet Ihr dabei bedenken, dass sie an zwei Stellen befestigt werden muss. Zwei Bäume, die im genau richtigen Abstand zueinander stehen, hat man dann doch eher selten zur Verfügung und schon gar nicht im Haus, wo man die Babyhängematte schließlich am meisten gebrauchen kann. Am einfachsten geht das tatsächlich mit einem speziellen Gestell für Babyhängematten. Und deshalb bieten viele Hersteller dieses Gestell auch gleich in Kombination mit der Hängematte zum Kaufen an.

Ein wirklicher Nachteil jedoch ist, dass die Hängematte immer wieder von Hand angestoßen werden muss. Dann schaukelt sie wieder für ein paar wenige Minuten, was euch aber nicht wirklich ermöglicht, in Ruhe ein paar Dinge zu erledigen.

Auch ist es in der Hängematte nicht ganz so schön kuschelig eng wie in einer Federwiege, gerade kleinere Babys jedoch lieben die Enge ganz besonders, weil sie sich darin einfach rundum geborgen fühlen.

Im Allgemeinen jedoch ist so eine Babyhängematte durchaus nice to have. Gerade für größere Babys ist eine Hängematte also eine feine Sache.

Die Babyfederwiege

Der gravierende Unterschied zu der Babyhängematte ist hierbei sicher nicht nur der, dass die Hängematte an zwei Punkten aufgehängt wird und die Babyfederwiege nur an einer Stelle direkt über der Wiege. Ein weiterer wichtiger Unterschied ist der, dass die Babyhängematte hin- und herschaukelt, während eine Federwiege vielmehr auf und ab wippt. Erfahrungen haben gezeigt, dass die allermeisten Baby es tatsächlich viel lieber mögen und auch viel einschläfernder finden, wenn es auf. Und ab wippt und nicht, wenn es von rechts nach links schaukelt. Dies ist also ein ganz klarer Vorteil der Federwiege gegenüber einer Hängematte.

Der Name Federwiege lässt es aber schon erahnen: Oberhalb der Wiege befindet sich im besten Falle mehrere integrierte Federn, die dafür sorgen, dass das Wippen ganz besonders sanft ist und vor allem auch dafür, dass es sich nicht ganz so schnell wieder ausgewippt hat, sondern dass das beruhigende Wippen eben auch eine gewisse Zeitlang anhält. Die integrierten Federn sind also eigentlich das allerwichtigste – das Teil, das die Effektivität einer Federwiege überhaupt erst ausmacht! Insgesamt also für das Baby eine äußerst angenehme Sache und Ihr als Eltern könnt davon profitieren, dass ihr nicht schon nach kurzer Zeit wieder „Hand anlegen“ müsst.

Wenn es sich bei der Babyfederwiege um ein Modell handelt wie unsere swing2sleep, dann entfällt das immer wieder Anschubsen ohnehin komplett. Der integrierte Motor sorgt nämlich dafür, dass die Federwiege immer und immer weiter schwingt – eine wirklich tolle Sache, die Euch ganz enorm entlastet und das Baby in seine süßesten Träume begleitet.

Türklammer BabyhängematteWas das Befestigen anbetrifft, so wird eine Babyfederwiege an einem fixen Punkt an der Decke angebracht, möglich ist dies z.B. mit einem Karabinerhaken. Alternativ gibt es für manche Babyfederwiegen auch eine extra (Tür)Klammer zum Befestigen am Türrahmen.

Oder, noch besser: Die Federwiege verfügt über ein Gestell, welches schnell auf- und Babyhängematte mit Gestellwieder abgebaut werden kann. Denn damit ist das gute Stück immer und überall im Handumdrehen einsatzbereit.

Da die Babyfederwiege dem Baby mehr Enge vermittelt als eine Hängematte, ist sie gerade für die ganz Kleinen optimal. Denn wenn es kuschlig und eng ist, schlafen sie besser und fühlen sich geborgen.

Was das Liegen anbetrifft, so behalten die Babys in beiden – also in einer Hängematte genauso wie in einer Federwiege – ihren leicht gerundeten Rücken bei, was ideal ist. Wer will, kann noch eine dünne Matratze in die Wiege hineinlegen.

Ihr seht also: Es gibt durchaus Unterschiede in der Funktion, der Machart und auch im Aufbau.

Für den Fall, dass Ihr speziell nach etwas sucht, bei dem Ihr endlich mal eine kleine Auszeit genießen könnt oder wenn Ihr ein Baby habt, welches schlecht ein- und durchschläft, dann ist eine motorisierte Babyfederwiege wie sie die swing2sleep darstellt sicherlich die erste Wahl.

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