Schaukeln macht schlau!

Schaukeln macht schlau!
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Schaukeln macht schlau!

Schaukeln macht schlau, dass sagen nicht nur wir sondern auch Schweizer Hirnforscher, ich habe von der Studie, damals aus den USA, schon 1999 gelesen aber leider nicht wiedergefunden. Jetzt für Dich im Text aber ein “aktueller” Auszug aus der Zeitschrift Eltern.

Schaukeln macht schlau!

Für Kinder ist Schaukeln eine echte Ur-Erfahrung. Warum? Weil alle Babys in ihren ersten 9 Lebensmonaten in einem Umfeld waren, in dem es permanent geschaukelt hat – nämlich im Bauch ihrer Mutter. Forscher haben nun entdeckt, dass Schaukeln nicht nur unendlich viel Spaß macht (und zwar nicht nur Kindern, sondern auch Erwachsenen), sondern dass es auch schlau macht. Es fördert nämlich ganz gezielt den Gleichgewichtssinn und somit wird die motorische Entwicklung des Kindes unterstützt. Und dass die motorische und die geistige Entwicklung Hand in Hand gehen, ist schon längst bekannt.

Und ganz genau das beginnt bereits in der Zeit der Schwangerschaft: es schaukelt hin und her, wenn Mama sich bewegt. Im Innenohr des Babys werden diese Reize zum Gehirn weitergeleitet und die Zellen, die dort angelegt sind, vernetzen sich (Vestibulären System). Mit dem Resultat, dass das Gehirn gefördert und leistungsfähiger wird. Das gilt übrigens im Besonderen für die ersten Lebensmonate des Kindes, so fanden Hirnforscher heraus. Perfekt! Das heißt im Klartext, dass ihr, wenn ihr euer Baby schaukelt, gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagt: es wird friedlich, schlummert ein und sein Gehirn wird gefördert – grandios, oder?

Zudem ist Schaukeln eine gesunde Mischung aus Spannung und Entspannung der Muskulatur, was komplexe und positive Wirkungen auf die Muskel- und Bewegungssensoren im ganzen Körper hat. Leider ist es nach der Geburt mit der Schaukelei erst mal vorüber. Das Baby wird in die Wiege gelegt und diese vielleicht ab und zu hin- und hergeschaukelt. Im Bettchen hingegen liegt es völlig unbewegt. Genau deswegen ist es besser, wenn ihr euer Baby immer mal wieder schaukelt. Es fühlt sich dabei sofort geborgen und an die Zeit der Schwangerschaft zurückerinnert.

schaukeln macht schlau
Quelle: Zeitschrift Eltern

Babys schaukeln: in der Wiege, im Tuch, auf dem Gymnastikball

Möglichkeiten, um Babys zu schaukeln gibt es viele: zum Beispiel, indem ihr es einfach auf dem Arm herumtragt, indem ihr mit ihm tanzt, euch auf einen Pezziball setzt, es im Tragetuch tragt, mit ihm im Schaukelstuhl schaukelt oder aber es in eine Hängewiege mit Feder legt. Euer Baby wird es lieben, wetten?

Sogar wenn die Kinder größer werden, steht das Schaukeln noch hoch im Kurs – denkt dabei einfach nur mal an die klassische Schaukel auf dem Spielplatz, um die sich meistens alle Kinder streiten oder an das gute, alte Schaukelpferd, welches jedem Kind riesig viel Spaß macht.

Übrigens macht Bewegung generell Kinder schlau. Werden die Kids älter, sorgen Tätigkeiten wie Tanzen, Fußball spielen oder Fahrrad fahren dafür, dass das Gehirn stimuliert wird.

Macht Schaukeln glücklich?

Ja! Ganz eindeutig. Schaukeln macht nicht nur schlau, sondern auch glücklich. Es kribbelt dabei so herrlich im Bauch, weswegen es großen und kleinen Kindern gleichermaßen Spaß macht. Außerdem kann Schaukeln auch entspannend sein – man denke dabei nur an ein Nickerchen in der Hängematte, was auch für uns Erwachsene immer wieder äußerst entspannend ist. Man hat sogar herausgefunden, dass das Schaukeln auch Erwachsene noch an das sanfte Schaukeln aus der Kindheit erinnert. Es wirkt beruhigend und einschläfernd, was im Übrigen auch Besitzer von Wasserbetten immer wieder positiv erwähnen.

Schaukeln sorgt für einen Zustand zwischen Erdanziehung und Schwerelosigkeit – man schaukelt vor und zurück oder auf und ab. Neben dem Spaß schult Schaukeln auch unsere Körperhaltung, unser Körpergefühl und die Orientierung im Raum. Dazu gehört auch etwas Mut – wer kennt nicht dieses wunderbare Gefühl am höchsten Punkt der Schaukel, wenn man „ganz oben“ ist und es wieder zurückgeht, bis man wiederum hinten am obersten Punkt angelangt ist? Eben.

Viele Erwachsene empfinden sogar spontan den Impuls, wenn sie auf einem Spielplatz sind, sich selber eine Runde auf die Schaukel zu setzen. Warum auch nicht? Möbel-Designer haben längst darauf reagiert und diverse Möbel für zuhause entworfen, die schaukeln: moderne Schaukelstühle, Sessel oder auch schwebende Hängestühle sind nur einige Beispiele dafür. Ohnehin ist es besser und gesünder, wenn man nicht die ganze Zeit statisch sitzt, sondern vielmehr dynamisch, also immer in Bewegung bleibt.

Lasst euer Baby schaukeln!

Wenn ihr könnt, solltet ihr euren Kindern also immer dem Alter entsprechend die Möglichkeit geben, nach Herzenslust und Laune zu schaukeln – als Baby z.B. in einer Wiege oder einer Hängewiege, als Kleinkind auf dem Schaukelpferd und später dann auf einer richtigen Schaukel auf dem Spielplatz oder in der Hängematte.

Also: Schaukeln macht Spaß und es ist gut für unser Gehirn – was will man mehr?

Oder anders gesagt:

Ihr werdet das Kind schon schaukeln – im wahrsten Sinne des Wortes. 🙂

Schaukeln macht schlau 🙂

Schlaue Kinder – dann Federwiege mieten oder Kaufen.

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Herzlichst

Maik Schwede

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